Ligurien & italienische Riviera

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Willkommen im Nordwesten Italiens an der Riviera di Ponente. Ligurien ist eine der einladensten Regionen Europas.   

Es bietet Meer und Berge, verschlafene Küstenorte, romantische Badegumpen in den Flüssen, mondäne Badeorte der Riviera di Ponente, einsame Wanderwege in den Seealpen, eine breitgefächerte Flora und Fauna, pittoreske Borghi, Wale vor der Küste, Sandstände, Kies und Felsen, bestes Olivenöl, sehr gutes Essen, nicht so gute Weine - die aus Alba sind besser, gute Restaurants, hervorragendes Klima, eine Menge Sehenswertes und nicht zuletzt die Nähe von Monaco, Nizza, Cannes oder Genova - la superba

Ligurer gehören zu den Europäern, die mit am ältesten werden. Vielleicht auch ein Grund hier im Urlaub zumindest einige Wochen im Jahr zu verbringen. Ligurien gilt als sehr beliebtes Urlaubsziel - bei denen, die es kennen. Insgesamt wird es aber in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden oder Belgien immer noch als Geheimtipp gehandelt. 

Ligurien ist flächenmäßig die drittkleinste italienische Region. Sie liegt im Nordwesten Italiens und besteht nur aus Bergen und Küste. Im Westen grenzt sie an Frankreich und die Côte d‘Azur, im Norden an die Region Piemont im Osten an die Emilia Romana und die Toskana und im Süden an das ligurischen Meer - als Teil des nördlichen Mittelmeers. Nach Norden hin wird sie von den Bergketten der Alpen und des Apennin begrenzt und wird traditionell in die Riviera di Ponente und die Riviera di Levante unterteilt. Mittelpunkt ist die Regionalhauptstadt Genua. Ligurien hat eine Bevölkerung von 1,6 Millionen. Etwa die Hälfte von ihnen lebt in Genua. Die anderen konzentrieren sich vor allem an dem schmalen Küstenstreifen mit vielen kleineren Städten. 

Das westliche Ligurien

Die sog. Riviera dei fiori (Blumenriviera) ist der Küstenabschnitt von Cervo bis Ventimiglia und ist Teil der italienischen Region Ligurien. Unmittelbar westlich davon schließt sich die französische Côte d’Azur an. Knapp im Hinterland von Imperia, im schönsten Tal der italienischen Seealpen dem Val Prino, liegt Dolcedo-Ripalta mit seinen steinernen Refugien.

Impressione di Liguria von Hans-Martin Falk.

Klimatisch ist dieser Landstrich Norditaliens besonders begünstigt, weil das Tal als einziges nach Norden hin durch Bergketten abgeschlossen ist und sich zum Meer hin öffnet. Die Gegend zeichnet sich durch ihr mildes Klima aus - im Winter kann es bis zu 20 Grad warm sein, im Sommer wird es selten richtig heiß. Besonders angenehm mild sind die Übergangszeiten von April bis Juni und von September bis Mitte November. Es regnet nur kurz um sogleich der Sonne wieder den Platz zu überlassen (die Wetterprognose für Dolcedo).


MondoLigure - deutsches Journal für die Provinz Imperia


Hier wächst und gedeiht alles prächtig, ob im Olivenhain – es ist die am nördlichste gelegene Olivenregion überhaupt -, Weinberg, Gemüsegarten oder auf den Obstbäumen - und wild wuchern überall die mediterranen Gewürzkräuter. Irgendetwas blüht das ganze Jahr über - duftet.

Ligurische Seealpen

Die Landschaft ist reizvoll und vereint "mare e monti". Auf kleinstem Raum finden Sie Meer und Hochgebirge - die ligurischen Seealpen. Nach Norden hin sind die Berge höher, fallen aber zum Meer hin sanfter als bei den "Cinque Terre" in Levante. An der Küste wechseln sich feinsandige Buchten mit steil abfallenden, schroffen Kaps, umbrandet von kristallklarem Wasser, ab. Das unmittelbare Hinterland mit seinen Oliventerassen und bis zu 1000 Jahre alten Olivenbäumen der besonders aromatischen, aber seltenen Taggasca-Olive bildet die beeindruckteste Kulturlandschaft Europas. Über 400 m Höhe findet man große Eichen und Kastanienwälder, darüber sanfte Almen.

Ligurische Küste

Hier reihen sich malerische Küstenstädte wie CervoImperia, Santo Stephano al Mare oder Ventimiglia aneinander, im gebirgigen Hinterland treffen Sie auf idyllische Dörfer mit dicht gedrängten mittelalterlichen Hauslabyrinthen wie TrioraDolcedo, Civezza, Dolceaqua, Bajardo, Ceriana oder Apricale oder Baudenkmäler wie die Wallfahrtskirche Montegrazie. Sie gehören zu Liguriens interessanten Orten. Bussana Vecchia sollte man vielleicht eher meiden. Sanremo, Alassio und Bordighera sind mondäne Badeorte der Gründerzeit und des Jugendstils. Im Winter zog sich die "haute volée" der damaligen Zeit hierher zurück. Alfred Nobel etwa starb in Sanremo, wo er in den letzen Jahren seines Lebens viel Zeit verbracht hatte. Absolut sehenswert, die oftmals verkannte Stadt Albenga, mit langer Geschichte und entsprechender Kulisse. Hier kann man auch die antike Via Iulia Augusta wandern. Diano Marina ist die Stadt des eher billigen Massentourismus. Man kann sie getrost meiden. DIE STOLZE sollten Sie dagegen besuchen!

Heute putzen sich die beiden großen Ortsteile von Imperia - Porto Maurizio und Oneglia - heraus. In den vergangen Jahren entstand unterhalb von Porto Maurizio eine der größten und modernsten Yachthafenanlagen des Mittelmeers - allerdings nicht fertiggestellt. Hier findet in allen geraden Jahren (2014, 2016, 2018) ein "Concorso d'Eleganza" alter Holzsegelyachten, die Vele d'epoca statt. Im Hafen von Oneglia bieten pittoreske Fischerbote und die romantische Häuserzeile am Hafen eine ideale Kulisse für die Restaurants und die internationalen Megayachten, die sich auch hier immer mehr ein Stelldichein geben. Massentourismus finden Sie in Imperia nicht.

Die Riviera bietet mehr als Strand und Badespass. Sie ist nicht spektakulär, aber wunderschön. Ideal, um fast jede Jahreszeit entspannt zu genießen - Leben pur.

Gleichzeitig ist die Riviera der nördlichste Zugang des offenen Mittelmeers. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Riviera optimal zu erreichen, gleich, ob mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder mit dem Zug. Sie ist der nördlichste Zugang zum offenen Mittelmeer. 

Topographie Liguriens

Großes Flächenwachstum für die Besiedelung war in Ligurien niemals möglich, denn wenn es an einem mangelt, dann ist es Platz. Berge und Hügel bedecken 99 % der Gesamtfläche Liguriens es gibt nur ganz wenige Schwimmlandebenen an den Mündungsberichten der Flüsse wie etwa bei Albenga. Eine extremere Struktur bietet keine andere Region Italiens. Die Küstenlänge beträgt gut 300 km, ins Landesinnere zur nördlichen Grenze an das Piemont sind es jedoch selten mehr als 30 km. Höchster Berg Ligurien mit 2200 m ist der Monte Saccarello ganz im Nordwesten an der Grenze zum Piemont und zu Frankreich. Nach Osten hin flachen die ligurischen Alpen immer mehr ab. Der ligurischen Apennin im Ostteil ist maximal 1800 m hoch. 



Die geologische Grenze zwischen den ligurischen Seealpen und dem Abhängen verläuft zwischen Savona und Cairo Montenotte und wird den meisten kaum auffallen. Entlang der geologischen Grenze verläuft heute die Autobahn Savona - Turin. Das Tal ist deutlich breiter als die Täler sonst. Und es geht durch bis zur Poebene. Insgesamt zeichnen sich die höheren Seealpen durch einen etwas sanfteren Abfall ins Meer aus, während der Apennin an der Riviera die Levante meist sehr steil ins Meer abfällt.

Nirgendwo sonst im Mittelmeerraum ist der Zusammenprall von Meer und Bergen so markant wie an der Riviera. Dort wo das Wasser endet fangen schon die Berge an. Ligurien lebt vom Reiz dieser extremen die auch großen Einfluss auf das Klima Liguriens haben.

Geschichte Liguriens

Ligurien ist schon lange besiedelt. Man schätzt etwa 200.000 Jahre. Schon die Menschen der Steinzeit suchten nach bewohnbaren Höhlen und Grotten in Meeresnähe und hinterließen hier ihre Spuren. Ab dem ersten Jahrtausend vor Christus entwickelte sich im nordwestlichen Mittelmeerraum eine weiträumige neue Zivilisation mit immer effektiveren Methoden in Ackerbau und Viehzucht Handwerk und Handel. Der kulturelle Austausch erreichte ein hohes Niveau. Es wurden feste Siedlungen an den Südflanken der Alpen gebaut.

Das Römische Reich stieß in seiner Expansionsphase in Ligurien auf starken Widerstand. Römische Chronisten schildern, dass es schwer war die ligurischen Stämme zu unterwerfen. Die Romanisierung des Rivierabogens endete schließlich mit der Zwangsumsiedlung eines Großteils der Ligurer im Jahr 180 v. Chr., denn Rom wollte entlang seiner Heerstraßen, der schon damals angelegten Via Aurelia nach Gallien keine Störenfriede haben. Den heftigsten Widerstand erlebten die Römer im zweiten punischen Krieg, als die Ligurer auf Seiten Karthagos kämpften. Die damals noch bedeutungslose Hafenstadt Genua schlug sich hingegen auf die Seite der römischen Republik. Rom unterstützte Genua zwar im Wiederaufbau nach den Zerstörungen im zweiten punischen Krieg, doch vom imperialen Glanz blieb Genua ausgeschlossen. In seiner Bündnistreue im römischen Zeitalter wurde Genua aber Schritt für Schritt zu einer ansehnlichen Handels- und Hafenstadt. Der Rest Ligurien verharrte dagegen Zustand der Bedeutungslosigkeit. Das gilt insbesondere für die Region abseits der Via Aurelia. trueliguria


Imperia-Online - Historische Reise durch die Provinz Imperia - interessante Seite mit viel Hintergrundwissen



Ab dem frühen Mittelalter bedrohten sarazenische Piraten den gesamten Mittelmeerraum mit Überfällen. Besonders hatten sie es auf die Handelswege am Rivierabogen abgesehen. Genua wurde mehrfach geplündert und gebrandschatzt. Aus Angst vor Überfällen zog die Küstenbevölkerung vorübergehend sogar ins sichere Hinterland. Erst im 11. Jahrhundert konnte einem die Allianz, angeführt von Genua, Pisa und Marseille dem Treiben der Piraten zeitweise Einhalt gebieten. Noch heute zeugen die dichtgedrängten Dörfer im ligurischen Hinterland der Küste von diesen Überfällen. Sie waren Wehrdörfer und hatten eine Burgmauer. Aber auch die engen Gassen waren für Eindringlinge schwierig. Oft konnten Bewohner sich innerhalb der Häuser von Haus zu Haus fortbewegen – ein Vorteil bei der Abwehr.

Nach der erfolgreichen Verteidigung der heimischen Küste strebte die junge Seemacht Genua zu hören. Er beteiligte sich an den Kreuzzügen ins Heilige Land. Die Genueser Kreuzfahrer wurden für diese Mission mit florierenden Handelsniederlassungen im östlichen Mittelmeerraum belohnt. Fortan spielte Genua zusammen mit Fini und Pisa eine tragende Rolle im stark umkämpften Mittelmeerhandel. Genueser Kaufleute drangen bis in den asiatischen Raum vor und waren eine feste Größe im Handel mit den orientalischen Luxusgütern. Afrikanische Edelmetalle, arabische Teppiche, exotische Gewürze oder chinesische Seide wurden auf chinesischen Handelsschiffen nach Europa befördert. Auch im Sklavenhandel mischte Genua kräftig mit.

Mit Pisa und Venedig war Genua in Sachen Welthandel in ständigem Konflikt und führte dabei auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Dabei erwies sich die Genueser Flotte mehrfach überlegen. Nicht zuletzt war es Christoph Kolumbus der für die Stadt weiteren Ruhm und Ansehen brachte.

Für den genuesischen Außenhandel treibende Kraft waren aber nicht die großen Navigatoren wie Kolumbus, sondern vor allem die heimischen Bankiers gewesen. Patrizier und Adelsfamilien traten als Finanzier des der Handelsaktivitäten in Erscheinung und entwickelten früh Kapitalgeschäfte. Bald führten die Geldgeschäfte zur Gründung von Bankhäusern, wie der Banca San Giorgio die 1405 gegründet wurde und die größte Bank der Stadtrepublik wurde. Die Banca San Giorgio finanzierte maßgeblich die Eroberung der neuen Welt durch die spanische Krone und war maßgeblicher Profiteur der neuen Entdeckungen und Eroberungen.

Im Laufe des 15. Jahrhunderts geriet der Orienthandel in die Krise, weil das osmanische Reich über die christliche Mittelmeerwelt herfiel und zahlreiche Kolonien und Handelsniederlassungen der italienischen Seerepublik eroberte. Im 16. Jahrhundert gelangte Genua zu neuer Stärke, nicht zuletzt durch das kluge Handeln des Genueser Admirals und Staatsmann Andrea Doria. Er schloss sich der spanischen Krone und Kaiser Karl V an und ersetzte durch diese Beziehungen den niedergehenden Orienthandel. Andere italienische Städte waren nicht so geschickt im Umgang mit neuen Bündnissen. Bis ins 18. Jahrhundert war Genua die reichste Stadt Europas.

Die ligurischen Provinz war davon jedoch gänzlich abgekoppelt. Die Geschichte Genuas verlief völlig unterschiedlich. Während Genua an den Geschehnissen einer immer größer werdenden Welt aktiv teilnahmen hielte sich die Provinz in den engen Landesgrenzen ein. Trotz der widrigen geographischen Bedingungen setzten die Ligurer ihre Tradition als Bauern fort. Fischfang und Seefahrt hatten für die Landbevölkerung eine nur geringe Bedeutung. Auch heute noch prägt die Ligurer ihr Land und die notgedrungen Bescheidenheit in einem bäuerlichen Leben in Armut. Bis vor wenigen Jahren sind ältere Ligurer aus den Dörfern des Hinterlandes kaum an die Küste gekommen. Die Orte waren sich selbst versorgende isolierte Gemeinschaften und von den Errungenschaften der Neuzeit und Moderne lange Zeit weitgehend abgeschnitten.


Reiseführer Ligurien des Michael Müller-Verlags

Tourismo in Liguria - Internetpräsenz der Region Ligurien



Ripalta 2019 für "early birds"

Auch 2019 geben wir wieder Frühbucherrabatte und Rabatte für Wiederholungsgäste auf die Listenpreise bestimmter Ferienhäuser. Fragen Sie nach!

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Spätbucher aufgepasst: Noch sind Urlaubsrefugien für den Sommer zu haben

Last minute-Urlaub liegt im Trend. Denn wer will sich schon auf Monate festlegen - es sei denn man ist dazu gezwungen. Der Nachteil ist, dass dann die Jagt nach den letzten schönen und authentischen Orten und Urlaubsdomizilen beginnt. 

 

Noch ist in Dolcedo-Ripalta in fast jeder Woche - Samstag bis Samstag - ein Urlaubsrefugium frei. Fragen Sie nach! last minute Buchung Ligurien, Riviera, Côte d'Azur, Imperia, Dolcedo

Je nach Haus können wir auch kurzfristig ihr Urlaubsdomizil für Sie vorbereiten.  

true liguria - Webseite für das wahre Ligurien oder vielleicht doch nicht?

Ende Juni haben die Reiseblogger Monique und Markus de Caro (beautiful places for lovers) das westliche Ligurien bereist, um am neuen Webseitenprojekt "true liguria" zu arbeiten, welches Anke Eberbach-Lehmann, Dolcedo-Santa Brigida, initiiert und in Auftrag gegeben hat. Es soll ein neuer Onlineshop für bestes Olivenöl aus Ligurien, insbesondere des Val Prino werden. Auf einheimischer Seite ist der Jurist und Olivenbauer Giovanni Riva aus Belissimi mit dabei. 

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Immigration im westlichen Ligurien kein brennendes Thema

2018 sind die Buchungen für einen Urlaub in Italien wegen der anhaltenden Immigration afrikanischer Einwanderer nach Italien deutlich zurückgegangen. Zu weit verbreitet scheint das Unbehagen zu sein, auch im Urlaub mit der Flüchtlingsproblematik konfrontiert zu werden.

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27.07.2018 - 05.08.2018 CerianaArt

ist eine aktive, zweijährliche Veranstaltung, die Malerei, Fotografie, Installation, Skulptur, Keramik, Musik, Theater und Tanz beinhaltet. 40 Künstler aus 7 Ländern stellen im Ort und in einer großen Ausstellung, in der Kulisse von Chiesa Vecchia ihre Werke aus. Zehn Tage Ausstellungen, Shows und Workshops sind eine fantastische Möglichkeit, ein authentisches, mediterranes Dorf außerhalb touristischer Routen zu entdecken. Wir betrachten CerianaArt als eine wunderbare Gelegenheit, unsere Leidenschaften mit anderen zu teilen, die wie wir, nicht nur die Künste schätzen, sondern generell die Kunst des kreativen Lebens. Kommen Sie in diesem Sommer, um die Energie, den einzigartigen „gusto“ von Ceriana zu genießen, ein tolles Dorf der ligurischen Riviera die Fiori zwischen Meer und Bergen.  Ti aspettiamo! 

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Dolcedo: Wiedereröffnung des Casa della Rocca mit neuem Betreiber

Nach knapp vier Monaten der Vakanz hat ein neuer Betreiber das Casa della Rocca in Dolcedo-Ripalta am 8. Juni wiedereröffnet. Für Dolcedo-Ripalta ist es erstmal eine tolle Nachricht. Das Casa della Rocca war eine der besten Adressen und die zu Füßen des alten Borgos. Peter Dosot hatte in den vergangenen Jahren Maßstäbe gesetzt an denen sich der Nachfolger nun messen lassen muss. Und das ist gar nicht so einfach. 

Der neue Chef des Casa della Rocca setzt statt auf ein einheitliches Abendmenue mit sechs Gängen nun auf à la carte. Dabei bietet er für Antipasto, primo und secondo jeweils drei Wahlmöglichkeiten. Die Carte selbst soll alle zwei Wochen wechseln. Dem ersten Anschein nach soll auch wieder wieder etwas Besonderes geboten werden in der Tradition von Barbara Delbecchi, der Gründerin und Peter Dosot. 

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loveliguria.eu im Rampenlicht

loveliguria.eu arbeitet sich nach und nach aus dem Schattendasein eines Geheimtipps für Liebhaber alter ligurischer Borgohäuser immer mehr ins Rampenlicht. Von Januar bis April hatte die Webseite zwischen drei- bis fünftausend Besucher im Monat mit einer Zunahme von 45-80% gegenüber dem letzen Jahr. Im Mai lag die Zunahme bei 130% und erreichte 7300 Besucher. In den Sommermonaten dürften die 8000 Besucher/Monat des letzten Jahres also deutlich übertroffen werden. 

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Newsletter-Neuanmeldung: loveliguria statt Viagra

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Loveliguria.eu hat bisher zum Jahreswechsel an ehemalige Gäste und Interessenten für Ferienhäuser einen elektronischen Newsletter mit Neuigkeiten und Angeboten versandt. Dies ist so ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nunmehr nicht mehr möglich. Das ist gut, denn auch ich bin genervt von täglichen Mails von privaten Krankenversicherern oder Angeboten für Viagra. Über 2000 Bestandsdatensätze haben wir daher gelöscht - vielleicht also auch Pech für Sie, denn Sie werden nicht mehr an das wunderschöne Ligurien erinnert.

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Ligurien: Das Wetter spielt verrückt

Ligurien hatte 2017 den heißesten und trockensten Sommer seit Jahren. Seit Mitte September wartet man nun auf den großen Regen. Denn die Luft über dem Meer war vollgepumpt mit Wasser. Und das musste nun an den Bergen des Ligurischen Bogens abregnen. Aber nichts tat sich - bis Ende November. 

Den spektakulären Einstand machten zwei Tornados die bei Sanremo entstanden. Einer von ihnen fegte sogar durch die Stadt und richtet erheblichen Schaden an. 

Danach folgte eine Kaltfront mit heftigem Schneefall und Regen. Der zuletzt extrem trockene Boden ist vielfach in der Humusebene so nass, dass man um die Trockenmauern der Olivenhaine fürchtet.

Auch die Temperaturen sind nun für die Jahreszeit sehr tief. So kalt ist es sonst nur im Februar. 

Deshalb bleiben die Häuser in Ripalta auch weitgehend geschlossen. 

Ligurien-Zeitreise ins Jahr 1925

Kürzlich wurde mir aus den Monographien zur Erdkunde des Velhagen & Klasing Verlages die Ausgabe "Genua und die beiden Rivieren" von W. Hörstel von einem Liebhaber der Riviera und treuem Stammgast übersandt. Es ist die 4. überarbeitet Auflage aus dem Jahre 1925.

Das Buch ist eine interessante Zeitreise an die Riviera im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Vor 92 Jahren war die Riviera noch die einzige Riviera. Erst nach und nach benannten sich auch andere Küstenabschnitte weltweit Riviera, um sich als touristisch besonders attraktiv zu präsentieren. Das Buch ist eine Zeitreise: An die deutschen Druckschrift muss man sich gewöhnen. Die Sprache ist blumig aber doch exakt. Und bemerkenswert sind insbesondere die Abschnitte über die Pflanzenwelt und über die Bevölkerung Liguriens. Vermutlich unterschied sich das Leben vor 92 Jahren in den Dörfern des Hinterlandes kaum vom Leben früherer Jahrhunderte. Einige Teile des Buchs habe ich eingescannt: GeographieKlimaPflanzenwelt, Tierwelt, Bevölkerung und Riviera di Ponente. Sie sind als PDF herunterzuladen.

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Ferienhaus Ligurien

de Sonnaz I - das Außergewöhnliche

de Sonnaz II - das Autentische

Centrale I - das Gemütliche

Centrale II

Centrale III -

Mazzini I - das Typische 

Colle della Valle I

Colle della Valle II - die Felsenhöhle

Colle della Valle III

 

Newsletter-Neuanmeldung

Aufgrund der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) können wir fühere Gäste nicht mehr wie bisher per Newsletter über Angebote, Frühbucherrabatte und Neuigkeiten informieren. Dazu ist nun ihre ausdrückliche Zustimmung erforderlich. 

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