Ligurien & italienische Riviera

Europas mediterranes Paradies

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Willkommen im Nordwesten Italiens. Ligurien ist eine der einladensten und abwechslungsreichsten Regionen Europas. Feinsandige Strände, felsige Klippen und mondäne Städte, einsame Wanderwege und romantische Felsennester – auf mehr als 300 Kilometern Küste bietet Ligurien Abwechslung. Ob Kultur- und Kunstgenuss, Sonnenbaden oder Aktivurlaub – und nicht zu vergessen, eine vielfältige Küche.

Mit 5420 km² zählt Ligurien zu den flächenmäßig kleinen Regionen Italiens. Über 65 % der Region sind Gebirge und knapp 34 % hügelig. Auf weniger als 1 % der Fläche gibt es wirklich flaches, nutzbares Land. Das beschränkt sich meist auf Flussmündungen mit Schwellenlandebene. Ligurien ist aber eine dicht besiedelte Region mit 294 Einwohnern/km2. Über die Hälfte der 1,56 Millionen Einwohner lebt allerdings im Großraum Genua dicht geballt. Auch in den Küstenstädten ist die Einwohnerdichte hoch. Dafür gibt es aber auf der anderen Seite einsame Landstriche. Um Platz zu sparen ist man schon in früheren Jahrhunderten eng zusammengerückt, schmiegen sich die farbigen Hochhäuser Steilhänge hinauf, wie etwa in Camogli, in Genua, dem Parasio von Porto Maurizio oder in der Altstadt von Sanremo.

Urlaubsziel Ligurien

Es bietet Meer und Berge, verschlafene Küstenorte, romantische Badegumpen in den Flüssen, mondäne Badeorte der Riviera di Ponente, einsame Wanderwege in den Seealpen, eine breitgefächerte Flora und Fauna, pittoreske Borghi, Wale vor der Küste, Sandstände, Kies und Felsen, bestes Olivenöl, sehr gutes Essen, nicht so gute Weine - die aus Alba sind jedenfalls viel bekannter, gute Restaurants, hervorragendes Klima, eine Menge Sehenswertes und nicht zuletzt die Nähe von Monaco, der Côte d'Azur, Cannes oder Genova - la superba. 25 km östlich von Genua liegt das weltbekannte Portofino an der Riviera di Levante

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Ligurer gehören zu den Europäern, die mit am ältesten werden. Vielleicht auch ein Grund hier im Urlaub zumindest einige Wochen im Jahr zu verbringen. Ligurien gilt als sehr beliebtes Urlaubsziel - bei denen, die es kennen. Insgesamt wird es aber in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden oder Belgien immer noch als Geheimtipp gehandelt. 

Ligurien ist flächenmäßig die drittkleinste italienische Region. Sie liegt im Nordwesten Italiens und besteht nur aus Bergen und Küste. Im Westen grenzt sie an Frankreich und die Côte d‘Azur, im Norden an die Region Piemont im Osten an die Emilia Romana und die Toskana und im Süden an das ligurischen Meer - als Teil des nördlichen Mittelmeers. Nach Norden hin wird sie von den Bergketten der Alpen und des Apennin begrenzt und wird traditionell in die Riviera di Ponente und die Riviera di Levante unterteilt. Mittelpunkt ist die Regionalhauptstadt Genua. Ligurien hat eine Bevölkerung von 1,6 Millionen. Etwa die Hälfte von ihnen lebt in Genua. Die anderen konzentrieren sich vor allem an dem schmalen Küstenstreifen mit vielen kleineren Städten. 

Das westliche Ligurien

Die sog. Riviera dei fiori (Blumenriviera) ist der Küstenabschnitt von Cervo bis Ventimiglia und ist Teil der italienischen Region Ligurien. Unmittelbar westlich davon schließt sich die französische Côte d’Azur an. Knapp im Hinterland von Imperia, im schönsten Tal der italienischen Seealpen dem Val Prino, liegt Dolcedo-Ripalta mit seinen steinernen Refugien.

Klimatisch ist dieser Landstrich Norditaliens besonders begünstigt, weil das Tal als einziges nach Norden hin durch Bergketten abgeschlossen ist und sich zum Meer hin öffnet. Die Gegend zeichnet sich durch ihr mildes Klima aus - im Winter kann es bis zu 20 Grad warm sein, im Sommer wird es selten richtig heiß. Besonders angenehm mild sind die Übergangszeiten von April bis Juni und von September bis Mitte November. Es regnet nur kurz um sogleich der Sonne wieder den Platz zu überlassen (die Wetterprognose für Dolcedo).

Hier wächst und gedeiht alles prächtig, ob im Olivenhain – es ist die am nördlichste gelegene Olivenregion überhaupt -, Weinberg, Gemüsegarten oder auf den Obstbäumen - und wild wuchern überall die mediterranen Gewürzkräuter. Irgendetwas blüht das ganze Jahr über - duftet.

Ligurische Seealpen

Die Landschaft ist reizvoll und vereint "mare e monti". Auf kleinstem Raum finden Sie Meer und Hochgebirge - die ligurischen Seealpen. Nach der allgemein gültigen Einteilung der Alpen nach SOIUSA bilden die Ligurischen Alpen sogar den ersten Abschnitt der Alpen. Sie sind Teil der südlichen Westalpen. Nach Norden hin sind die Berge höher, fallen aber zum Meer hin sanfter als bei den "Cinque Terre" in Levante. An der Küste wechseln sich feinsandige Buchten mit steil abfallenden, schroffen Kaps, umbrandet von kristallklarem Wasser, ab. Das unmittelbare Hinterland mit seinen Oliventerassen und bis zu 1000 Jahre alten Olivenbäumen der besonders aromatischen, aber seltenen Taggasca-Olive bildet eine beeindruckende Kulturlandschaft. Über 400 m Höhe findet man große Eichen und Kastanienwälder, darüber sanfte Almen. Die Seealpen sind von vielen Höhlensytemen durchzogen. Ein absolutes Highlight ist die Ligurische Grenzkammstraße

Ligurische Küste

Hier reihen sich malerische Küstenstädte wie NoliCervoImperia, Santo Stephano al Mare oder Ventimiglia aneinander, im nahen Hinterland treffen Sie auf idyllische Dörfer mit dicht gedrängten mittelalterlichen Hauslabyrinthen wie DolcedoLingueglietta,  oder Baudenkmäler wie die Wallfahrtskirche Montegrazie. Etwas weiter von der Küste weg sind Dolceaqua, Bajardo, Ceriana, Triora oder Apricale. Sie gehören zu Liguriens interessanten Orten. Bussana Vecchia sollte man vielleicht eher meiden. Sanremo, Alassio und Bordighera sind mondäne Badeorte der Gründerzeit und des Jugendstils. Im Winter zog sich die "haute volée" der damaligen Zeit hierher zurück. Alfred Nobel etwa starb in Sanremo, wo er in den letzten Jahren seines Lebens viel Zeit verbracht hatte. Absolut sehenswert, die oftmals verkannte Stadt Albenga, mit langer Geschichte und entsprechender Kulisse. Hier kann man auch die antike Via Iulia Augusta wandern. Diano Marina ist die Stadt des eher billigen Massentourismus. Man kann sie getrost meiden. DIE STOLZE sollten Sie dagegen besuchen! An der Levante im Osten Genuas reihen sich Ort wie Camogli, Portofino und die fünf Dörfer der Cinque Terre

Die Riviera bietet mehr als Strand und Badespass. Sie ist nicht spektakulär, aber wunderschön. Ideal, um fast jede Jahreszeit entspannt zu genießen - Leben pur.

Gleichzeitig ist die Riviera der nördlichste Zugang des offenen Mittelmeers. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Riviera optimal zu erreichen, gleich, ob mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder mit dem Zug. Sie ist der nördlichste Zugang zum offenen Mittelmeer. 

Topographie Liguriens

Großes Flächenwachstum für die Besiedelung war in Ligurien niemals möglich, denn wenn es an einem mangelt, dann ist es Platz. Berge und Hügel bedecken 99 % der Gesamtfläche Liguriens. Es gibt nur ganz wenige Schwimmlandebenen an den Mündungsberichten der Flüsse wie etwa bei Albenga. Eine extremere Struktur bietet keine andere Region Italiens. Die Küstenlänge beträgt gut 300 km, ins Landesinnere zur nördlichen Grenze an das Piemont sind es jedoch selten mehr als 30 km. Höchster Berg Ligurien mit 2200 m ist der Monte Saccarello ganz im Nordwesten an der Grenze zum Piemont und zu Frankreich. Nach Osten hin flachen die ligurischen Alpen immer mehr ab. Der ligurischen Apennin im Ostteil ist maximal 1800 m hoch. 



Die geologische Grenze zwischen den ligurischen Seealpen und dem Abhängen verläuft zwischen Savona und Cairo Montenotte und wird den meisten kaum auffallen. Entlang der geologischen Grenze verläuft heute die Autobahn Savona - Turin. Das Tal ist deutlich breiter als die Täler sonst. Und es geht durch bis zur Poebene. Insgesamt zeichnen sich die höheren Seealpen durch einen etwas sanfteren Abfall ins Meer aus, während der Apennin an der Riviera die Levante meist sehr steil ins Meer abfällt.

Nirgendwo sonst im Mittelmeerraum ist der Zusammenprall von Meer und Bergen so markant wie an der Riviera. Dort wo das Wasser endet fangen schon die Berge an. Ligurien lebt vom Reiz dieser extremen die auch großen Einfluss auf das Klima Liguriens haben.

Geschichte Liguriens

Ligurien ist schon lange besiedelt. Man schätzt etwa 200.000 Jahre. Schon die Menschen der Steinzeit suchten nach bewohnbaren Höhlen und Grotten in Meeresnähe und hinterließen hier ihre Spuren. Ab dem ersten Jahrtausend vor Christus entwickelte sich im nordwestlichen Mittelmeerraum eine weiträumige neue Zivilisation mit immer effektiveren Methoden in Ackerbau und Viehzucht Handwerk und Handel. Der kulturelle Austausch erreichte ein hohes Niveau. Es wurden feste Siedlungen an den Südflanken der Alpen gebaut.

Das Römische Reich stieß in seiner Expansionsphase in Ligurien auf starken Widerstand. Römische Chronisten schildern, dass es schwer war die ligurischen Stämme zu unterwerfen. Die Romanisierung des Rivierabogens endete schließlich mit der Zwangsumsiedlung eines Großteils der Ligurer im Jahr 180 v. Chr., denn Rom wollte entlang seiner Heerstraßen, der schon damals angelegten Via Aurelia nach Gallien keine Störenfriede haben. Den heftigsten Widerstand erlebten die Römer im zweiten punischen Krieg, als die Ligurer auf Seiten Karthagos kämpften. Die damals noch bedeutungslose Hafenstadt Genua schlug sich hingegen auf die Seite der römischen Republik. Rom unterstützte Genua zwar im Wiederaufbau nach den Zerstörungen im zweiten punischen Krieg, doch vom imperialen Glanz blieb Genua ausgeschlossen. In seiner Bündnistreue im römischen Zeitalter wurde Genua aber Schritt für Schritt zu einer ansehnlichen Handels- und Hafenstadt. Der Rest Ligurien verharrte dagegen Zustand der Bedeutungslosigkeit. Das gilt insbesondere für die Region abseits der Via Aurelia. trueliguria



Ab dem frühen Mittelalter bedrohten sarazenische Piraten den gesamten Mittelmeerraum mit Überfällen. Besonders hatten sie es auf die Handelswege am Rivierabogen abgesehen. Genua wurde mehrfach geplündert und gebrandschatzt. Aus Angst vor Überfällen zog die Küstenbevölkerung vorübergehend sogar ins sichere Hinterland. Erst im 11. Jahrhundert konnte einem die Allianz, angeführt von Genua, Pisa und Marseille dem Treiben der Piraten zeitweise Einhalt gebieten. Noch heute zeugen die dichtgedrängten Dörfer im ligurischen Hinterland der Küste von diesen Überfällen. Sie waren Wehrdörfer und hatten eine Burgmauer. Aber auch die engen Gassen waren für Eindringlinge schwierig. Oft konnten Bewohner sich innerhalb der Häuser von Haus zu Haus fortbewegen – ein Vorteil bei der Abwehr.

Nach der erfolgreichen Verteidigung der heimischen Küste strebte die junge Seemacht Genua zu hören. Er beteiligte sich an den Kreuzzügen ins Heilige Land. Die Genueser Kreuzfahrer wurden für diese Mission mit florierenden Handelsniederlassungen im östlichen Mittelmeerraum belohnt. Fortan spielte Genua zusammen mit Fini und Pisa eine tragende Rolle im stark umkämpften Mittelmeerhandel. Genueser Kaufleute drangen bis in den asiatischen Raum vor und waren eine feste Größe im Handel mit den orientalischen Luxusgütern. Afrikanische Edelmetalle, arabische Teppiche, exotische Gewürze oder chinesische Seide wurden auf chinesischen Handelsschiffen nach Europa befördert. Auch im Sklavenhandel mischte Genua kräftig mit.

Mit Pisa und Venedig war Genua in Sachen Welthandel in ständigem Konflikt und führte dabei auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Dabei erwies sich die Genueser Flotte mehrfach überlegen. Nicht zuletzt war es Christoph Kolumbus der für die Stadt weiteren Ruhm und Ansehen brachte.

Für den genuesischen Außenhandel treibende Kraft waren aber nicht die großen Navigatoren wie Kolumbus, sondern vor allem die heimischen Bankiers gewesen. Patrizier und Adelsfamilien traten als Finanzier des der Handelsaktivitäten in Erscheinung und entwickelten früh Kapitalgeschäfte. Bald führten die Geldgeschäfte zur Gründung von Bankhäusern, wie der Banca San Giorgio die 1405 gegründet wurde und die größte Bank der Stadtrepublik wurde. Die Banca San Giorgio finanzierte maßgeblich die Eroberung der neuen Welt durch die spanische Krone und war maßgeblicher Profiteur der neuen Entdeckungen und Eroberungen.

Im Laufe des 15. Jahrhunderts geriet der Orienthandel in die Krise, weil das osmanische Reich über die christliche Mittelmeerwelt herfiel und zahlreiche Kolonien und Handelsniederlassungen der italienischen Seerepublik eroberte. Im 16. Jahrhundert gelangte Genua zu neuer Stärke, nicht zuletzt durch das kluge Handeln des Genueser Admirals und Staatsmann Andrea Doria. Er schloss sich der spanischen Krone und Kaiser Karl V. an und ersetzte durch diese Beziehungen den niedergehenden Orienthandel. Andere italienische Städte waren nicht so geschickt im Umgang mit neuen Bündnissen. Bis ins 18. Jahrhundert war Genua die reichste Stadt Europas.

Die ligurischen Provinz war davon jedoch gänzlich abgekoppelt. Die Geschichte Genuas verlief völlig unterschiedlich. Während Genua an den Geschehnissen einer immer größer werdenden Welt aktiv teilnahmen hielte sich die Provinz in den engen Landesgrenzen ein. Trotz der widrigen geographischen Bedingungen setzten die Ligurer ihre Tradition als Bauern fort. Fischfang und Seefahrt hatten für die Landbevölkerung eine nur geringe Bedeutung. Auch heute noch prägt die Ligurer ihr Land und die notgedrungen Bescheidenheit in einem bäuerlichen Leben in Armut. Bis vor wenigen Jahren sind ältere Ligurer aus den Dörfern des Hinterlandes kaum an die Küste gekommen. Die Orte waren sich selbst versorgende isolierte Gemeinschaften und von den Errungenschaften der Neuzeit und Moderne lange Zeit weitgehend abgeschnitten.


Reiseführer Ligurien des Michael Müller-Verlags

Tourismo in Liguria - Internetpräsenz der Region Ligurien




Blog-News

Castellazzo: großes Rustico zu verkaufen - Immobilienanzeige der Eigentümer

Privatverkauf: Das Natursteinhaus aus dem 14. Jahrhundert ist der Mittelteil eines weitgehend frei stehenden und prominent gelegenen langgezogenen Komplexes in Dolcedo-Castellazzo, einem alten Ortsteil von Dolcedo mit etwas aufgelockerter Bebauung. Nördlich des Hauses führt die kleine Via Santa Brigida vorbei, hinab in Richtung des Hauptorts Dolcedo-Piazza, den man in 12 min zu Fuß erreicht. Südlich des Hauses schließt sich eine großzügige Gartenterrasse mit umliegenden Bäumen an. Besonders romantisch ist der wilde Wein, der das Haus umrankt. 

Der Blick vom Haus ist atemberaubend und abwechslungsreich. Nach Norden hin hat man Aussicht auf den den gesamten Talkessel des Val Prino mit dem mittelalterlichen Borgo Ripala, nach Süden hin hat einen phänomenalen Blick über das Valprino mit Isolalunga und einen großen Ausschnitt des ligurischen Meer.

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2022: Ab nach Ligurien - attraktive Rabatte auf Ferienhäuser

Ligurien ist von Deutschland aus eine der am besten zu erreichenden Küstenregionen und sie ist eine der attraktivsten. Dort treffen Meer und Berge unmittelbar aufeinander. Perfekt für Bade-, Segel-, Surf-, Hiking-, Bikingurlaube oder nur zum Relaxen. Die Gegend ist bekannt für gute Restaurants und Bars gibt es an jeder Ecke. 

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Ripalta: Haus sucht neue Liebhaber - Immobilienanzeige der Eigentümer

Privatverkauf: Das große bruchsteinerne Haus steht in Ripaltas zentraler Gasse, der Via de Sonnaz und ist nach Südwesten ausgerichtet.

Es gehörte zu den prominentesten Häusern des mittelalterlichen Borgos. Es war 1971 das erste Haus im Ort, das von Ausländern erworben wurde. Es war also Vorreiter der seit 50 Jahren anhaltenden großen Beliebtheit Ripaltas bei vielen Ausländern. 

Die jetzigen Eigentümer - ein Neurologe und eine Rechtsanwältin - sind seit 1971 die vierte Generation und wollen das Haus nun aus Altersgründen weiterreichen. 

 

Das Haus wird als zwei Einheiten - einen größeren und einen kleineren - im Kataster geführt, auch was Strom und Wasser betrifft. 

Eine der beiden Haustüren des Hauses verfügt über einen einfach gehauenen Schiefertürstock - den einzigen des Orts.

 

Wunderbar ist die großzügige langgezogene, nach Westen ausgerichtete Terrasse des Hauses, die auch viele Gäste fassen kann und unmittelbar an die beiden Wohnzimmer im Obergeschoss grenzt. Im Obergeschoss befindet sich auch die kleine -  auch wirklich nur zum Kochen gedachte - Küche und ein kleines Duschbad. 

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Euroflora 2022

In den 1960er und 70er Jahren war die "Riviera dei fiori" Europas Blumenzentrum. Gemeinsam mit dem Hinterland der Côte d'Azur. Irgendwie ist sie es immer noch, auch wenn heute die meisten Blumen aus Nord Afrika kommen. Die Euroflora findet dennoch immer noch in Genua in unregelmäßigen Abständen statt. So auch wieder dieses Jahr. 

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Der Zauberwald – Die Olivenhaine von Dolcedo - von Conrad Lay

Ausstellung Dolcedo-Piazza, Osterwochenende 2022: Die Fotografien der Ausstellung „Il bosco magico – Der Zauberwald“ stammen aus den vergangenen 16 Jahren. Manche habe ich bei der beginnenden Olivenernte im Oktober aufgenommen, andere an frühlingshaften März-Tagen. Wenn man die Farbenpracht der Fotos sieht, scheint es so, als seien die beiden Künstler Christo und Jeanne-Claude im Prino-Tal gewesen und hätten die Olivenhaine verhüllt, wie die beiden den Arc de Triomphe in Paris, den Reichstag in Berlin oder die Inseln des Lago d‘Iseo verhüllt haben. Aber sie waren nicht hier, und die Frage bleibt offen: Welche Künstler haben das gemacht? Waren es die Olivenbauern? Sind die Olivenbauern denn Künstler? 

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Ligurien - Dolce Vita an der italienischen Riviera

"Ligurien - Dolce Vita an der italienischen Riviera" - unter diesem Titel sendete der SWR am 13.03.2022 eine knapp 90-minutige Reportage unter der Reihe Traumziele. Der WDR hat eine 45 min Fassung gesendet, die Sie hier nun auch sehen können:

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Russische Yachten beschlagnahmt

Im Zuge der EU-Sanktion gegen Russland und seine Oligarchen wegen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat Italien nun auch Yachten von russischem Oligarchen in Häfen der italienischen Riviera di Ponente beschlagnahmt.

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Castellazzo: Rustico zu verkaufen - Immobilienanzeige der Eigentümer

Privatverkauf: Das Natursteinhaus aus dem 14. Jahrhundert mit zeit getrennten Apartments ist das östliche Endteil eines weitgehend frei stehenden und prominent gelegenen langgezogenen Komplexes in Dolcedo-Castellazzo. Es steht also  an drei Seiten frei. Castellazzo ist ein alter Ortsteil von Dolcedo mit etwas aufgelockerter Bebauung. Nördlich des Hauses führt die kleine Via Santa Brigida vorbei, hinab in Richtung des Hauptorts Dolcedo-Piazza, den man in 12 min zu Fuß erreicht. 

Der Blick von der kleinen, aber mit Pavillion überdachten Dachterrasse des Haus ist atemberaubend und abwechslungsreich. Nach Norden hin hat man Aussicht auf den den gesamten Talkessel des Val Prino mit dem mittelalterlichen Borgo Ripalta, nach Süden hin hat einen phänomenalen Blick über das Valprino mit Isolalunga und einen großen Ausschnitt des ligurischen Meer.

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Küstenradweg: Neues Teilstück in Ventimiglia wird eröffnet

Der Küstenradweg an der Riviera dei Fiori ist eines der wichtigsten touristischen Infrastrukturprojekte des westlichen Liguriens. Bisher ist die Strecke zwischen San Lorenzo al Mare bis nach Ospedaletti, im Westen Sanremos fertiggestellt. Nun meldet die "La Stampa", dass das Teilstück rund um Ventimiglia am 28. Februar 2022 eröffnet werden soll. 

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Ligurien: Regenmangel im Winter 2021/22

Eigentlich ist im Winter, insbesondere im Januar, Februar Regenzeit in Ligurien. Die Niederschlage sind oft und ergiebig und die Wasserspeicher konnten gefüllt werden. Ligurien machte eher wegen der Wassermassen Schlagzeilen, die in kurzer Zeit regneten. In den letzten Jahrzehnten ist es im Sommer deshalb selten zu einer Wasserknappheit gekommen. 

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Omikron-Welle in Ligurien am Scheitel?

Nach einem sprunghaften Anstieg der SARS-COV-2-Infektionen um den 11. Januar halten die Region Ligurien sowie ihre Provinz Imperia einen stabilen Inzidenzwert von 2500-2600 bereits über 14 Tage in Folge. Derzeit sind etwa 43.000 Einwohner Liguriens offiziell an Covid19 erkrankt. Das ist jeder 36.. Damit liegt die Inzidenz drei mal so hoch wie gerade in Deutschland. 

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Ligurien: Extremer Anstieg der Coronainfektionen

Seit zwei Tagen verzeichnet Ligurien einen extremen Anstieg der Corona-Infektionen, ausgelöst durch die hochansteckende Omikron-Variante, die in Ligurien besonders dominant ist. 

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Italien: Impfpflicht für alle über 50

In Italien ist die Corona-Impfpflicht für alle über 50-Jährigen mit Wohnsitz in Italien in Kraft getreten. Das am Mittwoch im Ministerrat beschlossene Dekret wurde am Samstag wirksam, nachdem es am Freitag in Amtsblatt erschien. Ungeimpfte haben jedoch noch Zeit, bis ihnen Konsequenzen drohen. Ab dem 1. Februar ist eine Strafe von 100 Euro für diejenigen vorgesehen, die bis dahin noch ungeimpft sind oder ihre zweite Dosis beziehungsweise den Booster noch nicht erhalten haben, obwohl sie es könnten.

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Liguriens Einwohnerzahl sinkt

Seit Jahren gehört Ligurien zu den Regionen Italiens mit der niedrigsten Geburtenrate. 2020/21 ist Ligurien nun nach  Bevölkerungsentwicklung auf den letzten Platz Italiens gerutscht - mit Abstand. Nicht zuletzt durch die Pandemie. Die niedrige Geburtenrate wird sich mittelfristig auch auf den Immobilienmarkt Ligurien auswirken. 

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Wintersonnenuntergang am Parasio

Im Dezember ist die klare Luft an der Riviera ein Traum. Zauberhaft bringt sie zu dieser Jahreszeit die Farben der Riviera noch mehr zur Geltung als sonst. Im Winter versammeln sich zum Sonnenuntergang oft viele Leute an der Loggia Santa Chiara auf dem Parasio von Porto Maurizio und genießen, wie die Sonne direkt im Meer versinkt - was im Sommer nicht der Fall ist. Meistens ist es ein atemberaubendes Farbenschauspiel. In Pandemiezeiten scheint es aber auch hier etwas leerer zu sein als in sonstigen Jahren. Vielleicht lag es 2021 auch an den sehr kühlen Temperaturen. Tagsüber wurden es kaum 16 Grad und nach Sonnenuntergang kühlte es ab bis auf 4 Grad. 

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Aurigo-Poggialto: Haus zu verkaufen - Immobilienanzeige der Eigentümer

Privatverkauf: Das kleine Haus - vermutlich um 1800 - in der Ortsmitte von Poggialto, einem Ortsteil von Aurigo im Hinterland von Oneglia wurde 1997 saniert. Das Umfeld ist einheimisch geprägt. Die 60 qm verteilen sich auf drei Ebenen. Im Erdgeschoss Flur, Wohnzimmer und Arbeitszimmer, im Obergeschoss Bad und Küche mit Hauswirtschaftsausgang und Abstellraum, im Dachgeschoss Schlafzimmer mit Balkon. Hinzu kommt eine Südterrasse und ein kleiner Balkon.

Das Haus ist auf drei Seiten freistehend, sonnig und hat einen freien Blick auf die Umgebung. Mit dem Auto ist es unmittelbar erreichbar. Beheizbar ist es mit einem gut funktionieren Holzofen auf dem auch gekocht werden kann.  

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Covid: Neue Einreisebestimmungen nach Italien

Ab dem 16.12.2021 wurden die Einreisevorschriften für Italien noch einmal verschärft. Italien kommt derzeit mit einer vergleichsweisen flachen Welle durch die Wintersaison 2021/22. Die Überlastung der Intensivstationen der Krankenhäuser soll unbedingt weiterhin vermieden werden. Alle Einreisenden - mit Ausnahme Kinder unter 6 Jahren - müssen einen negativen Corona Test vorweisen.

 

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Ligurien: Regionalpräsident Toti für Impfpflicht

Der Präsident der Region Ligurien Giovanni Toti sprach sich für eine Einführung einer allgemeinen Pflicht zur Impfung gegen Covid19 in Italien aus. Warum soll eine laute Minderheit von Impfgegnen die stille Mehrheit beeinflussen, die über die Impfung eine weitgehende Normalität will. 

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Dolcedo: Giuliano Bianco verstorben

Giuliano Bianco, Ehemann von Anna Maria Ghiglione und gemeinsam mit ihr erfolgreicher Unternehmer in Dolcedo ist Mitte Oktober bei einem Familienausflug im Aostatal verstorben. Giuliano hat zusammen mit seiner Frau die Ölmühle Ghiglione modernisiert und ausgebaut. Heute liefert die Ölmühle feinstes Olivenöl aus Dolcedo nach ganz Europa. 

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Sanierungsobjekt: großes Haus in Prela - Immobilienanzeige der Eigentümer

Privatverkauf: Am Ortseingang von Prelà im hinteren Val Prino ist ein freistehendes Haus aus dem 17./18. Jahrhundert zu verkaufen. Derzeit gehört es zwei italienischen Parteien, soll aber als Einheit verkauft werden. Das Haus ist noch bewohnt, aber sanierungsbedürftig. 

Die Geschoßflächen haben jeweils etwa 100 m2, die Gesamtwohn/-nutzfläche etwa 320 m2. Über ein Treppenhaus hat man Zugang in die getrennten Ebenen. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer etwa 45 m² großer Raum, der bis vor 15 Jahren als Bar betrieben wurde. In einer offenen Loggia war bis vor kurzem eine Schlosserwerkstatt. 

Die Decke zwischen Erdgeschoss und erstem Obergeschoss bilden Ziegelgewölbe. Zwischen erstem und zweitem Stock ist es eine Holzdecke. 

Zum Haus gehören Außenflächen. Das Haus liegt unmittelbar über den Fluss Prino mit Badegumpen. Das Haus ist optimal zu erreichen, gegebenfalls auch mit LKWs in einer Sanierungsphase. Das Haus wird von der Nachmittagssonne erreicht. Der Blick geht auf den Ort Prela. Zum Meer sind es etwa 10 km, nach Dolcedo 3 km. Prela mit 3 Restaurants ist fußläufig zu erreichen. 

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Häuser in Ligurien

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Johanna Obermüller. Malerin & Bildhauerin

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