Lingueglietta

Mitglied des Clubs der schönsten Dörfer Italiens

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Lingueglietta ist ein langgezogener, herausgeputzter Ort auf einem Bergrücken im Hinterland von San Lorenzo al Mare. Erstaunlicherweise wird er in den meisten Reiseführern für die Gegend gar nicht erwähnt, obwohl er Mitglied des Clubs der schönsten Borghi Italiens ist. Die Kirche aus dem 13.Jht in der Nordostecke am großen Dorf und Parkplatz des Ortes fällt ins Auge. Sie wurde einschließlich des dazugehörigen Konvents immer wieder erweitert und umgebaut. Überhaupt ist der Ort ausgesprochen herausgeputzt. 

Man merkt sofort das nach Lingueglietta öffentliche Gelder fließen, um auch die Straßen und kleinen Plätze zu verschönern. Denn die Straßen des Ortes sind allesamt neu und sehr ansprechend gepflastert in einer Kombination von Schieferplatten und runden Kieselsteinen.

Am nordöstlichen Kurztag befindet sich ein kastellähnliches Gebäude aus Hausteinen - die Chiesa – fortezza di San Pietro.

Der spätromanische, rechteckige Bau stammt aus dem 12. bis 13. Jahrhundert und wurde, zum Schutz vor den Sarazenen, im 16. Jahrhundert umgebaut und als Befestigungsbau ergänzt. Die Kirchenmauern sind aus quadratischen Sandsteinblöcken. Der Eingang wird von Säulen eingerahmt und hat noch eine gewaltige, aus Zypressen gefertigte Holztür aus dem 16. Jahrhundert. Über dem Eingang befindet sich eine „caditoia“, eine sogenannte „Pechnase“ oder auch „Wehrerker“ genannt. Dieser Vorbau diente zur Verteidigung des Eingangs, da hier bei einem Angriff der Piraten, die gesamte Bevölkerung Schutz suchte. Dieser Vorbau hatte Wurf- und Gussöffnungen, so dass der Feind mit Steinen oder auch heißen Flüssigkeiten daran gehindert werden konnte, die befestigte Kirche zu betreten.

Dort, wo heute der Parkplatz ist, lag in zentraler Lage das einstige Castello dei Conti della Lengueglia. Leider sind nur noch Teile der Ruine zu erkennen, weil sich die Einwohner des Dorfes gegen Genua verschworen hatten, ließ der damalige Doge Simone Boccanegra im Jahr 1341 das Castello zerstören. Lingueglietta war einst sede comitalis und damit Sitz einer Grafschaft, die sich im zwölften und 13. Jahrhundert entwickelte. Das Dorf entwickelte sich auf dem Berg Rücken zu beiden Seiten des Schlosses. Weitere Informationen zur Geschichte des Ortes finden Sie hier.

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