Dolcedo - Liguriens Perle im Val Prino

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Dolcedo - Panoramaansicht mit Ponte Grande, darüber Ripalta
Dolcedo - Panoramaansicht mit Ponte Grande, darüber Ripalta

Dolcedo - im Dialektnamen "Duseu", etwa 1218 als "Villadolce" erwähnt - ist ein sehr malerischer Ort im ligurischen Hinterland, nur 6,5 km vom Meer und der Blumenriviera entfernt. Er liegt am Zusammenfluss des Torrente Prino mit dem Rio dei Boschi am tiefsten Punkt 75 m über dem Meer und umfasst neben dem Hauptort Dolcedo-Piazza, diverse kleinere Ort wie Isolalunga, Lecchiore oder Ripalta. Die Piazza Andrea Doria mit dem Rathaus, die Kirche und die fünf Brücken, welche den Prino und den Rio dei Boschi überspannen prägen das malerische Stadtbild des Hauptorts mit vielen Häusern von Mittelalter bis Barock und engen Gassen. 

Ferienhäuser in Dolcedo

Geschichte

Dolcedo ist ein Ort mit langer Geschichte. Der Stadtname wurde das erste Mal 1218 urkundlich erwähnt, allerdings damals noch mit dem Namen Villadolce. Eine Karte, ebenfalls aus diesem Zeitraum bezeichnet den Ort als Doceo. Um 1028 bezog des Marchese Olderico Manfredi II. und seine Frau Berta ein "Castello" oberhalb von Dolcedo. Olderico Manfredi II. war Marchese von Turin und Sousa und in den Jahren 1021 und 1031 gelang der zu weiterer Macht und konnte das Gebiet zwischen Ventimiglia und ein Albenga in Besitz nehmen. Dazu gehörte auch Porto Maurizio - eine wichtige Hafenstadt. Er war es auch, der mit Hilfe der Benidiktiner die Landwirtschaft dem Gebiet vorantrieb, die steilen Hänge terrassierte und mit Olivenkulturen bepflanzt. Am Fluss wurden Wassermühlen zur Gewinnung des Öls installiert. 

Dolcedo wurde ein prosperierender Ort, gerade auch in Verbindung mit der nahe gelegenen Hafenstadt Porto Maurizio. Immer gab es eine besondere Nähe zur Seerepulik Genua. Dolcedo sollte ein Zufluchtsort für "wichtige Personen der Genueser Gesellschaft" sein. Im Jahr 1233 wurde der heutige Ort Dolcedo für 250 Lira im an die Republik Genua verkauft, damals eine sehr stattliche Summe. In der Folge kam es zu Konflikten mit Porto Maurizio. Dolcedo verhielt sich allerdings Genua sehr loyal gegenüber und stand etwa bis 1650 in Genueser Verwaltung. Viele Genueser Familien siedelten sich rund um Dolcedo an oder errichteten hier ihre Sommersitze. Insbesondere die Familie Doria kaufte rund um Dolcedo viel Land.

Sehenswürdigkeiten

Das pittoreske Stadtbild Dolcedos, mit vielen alten, bruchsteinernen Häusern, alten Ölmühlen und verwinkelten Gassen (carruggi) wird geprägt von der Piazza, der Kirche und den fünf Brücken, die den Prino und den Rio dei Boschi überspannen. 

Die älteste Brücke ist der Ponte dei Cavalieri di Malta oder Ponte Grande, wurde 1292 vom Johanniterorden erbaut und sucht seinesgleichen, was Alter, Spannbreite und Eleganz betrifft. Dolcedo war ein bedeutender Handelsplatz, was der Ortsname Dolcedo-Piazza (Platz) unterstreicht. Der Dominikaner „padre domenicano Agostino da Savona“ gründete im Jahre 1505 in Dolcedo ein Pfandhaus. Dadurch sollten die Folgen einer großen Dürre kompensiert werden. Diese Institution war, durch die Unterstützung der Bruderschaft „confraternita di Santo Spirito“ bis im Jahre 1863 aktiv. Dolcedo war weiter im Aufwind. So erhielt Dolcedo im Jahre 1613 von Genua die administrative Autonomie und wurden sodann zur „Comune di Dolcedo“, was ihre sofortige Selbständigkeit und Selbstverwaltung dokumentierte. Dolcedo wurde dadurch immer stärker und zum wirtschaftlichen Zentrum des Gebietes „Val Prino“.

Am nördlichen Ende der Piazza Doria befindet sich die 1650 errichtete geräumige Loggia Suttu Munte. Heute befindet sich das Rathaus (palazzo comunale) im Gebäude oberhalb. Während der Besetzung durch Napoleon erhielt die Gemeinde im Jahre 1810 den Titel einer Stadt und wurde somit komplett unabhängig.

Links vom Durchgang zum Kirchplatz der Pfarrkirche San Tommaso sind zwei steinerne Hohlmaße von 1613 eingemauert ("meza barile de vino" - halbes Fass Wein, und "quarto de olio" - ein Viertelfass Öl), die inschriftlich auf 1613 datiert sind und das Genueser Wappen tragen, sowie zwei Längenmaße (canna und cannella), mit denen an Markttagen der Stoff abgemessen wurde. Das Wappen Genuas ist ein Hinweis auf die lange gemeinsame Geschichte von Genua und Dolcedo. Weiterhin ist der Banco della Ragione zu sehen, auf dem man - typisch für Ligurien - zur öffentlichen Beratung Platz nahm. Auf der Rückseite der Loggia befindet sich ein schönes großes Tor zum Vorhof der Pfarrkirche San Tommaso.

Die im Ursprung spätmittelalterliche Kirche San Tommaso wurde 1738 völlig barock überformt; dabei wurde das Frührenaissanceportal von 1492 in den barocken Baldachin der Fassade verschmolzen. Die Sammlung alter Stickereien von San Tommaso soll so berühmt sein, dass sich de Vatikan sich dieser regelmäßig bedient. Auf dem Hof finden die von Lilli Brückner begründeten sommerlichen Klassikkonzerte statt. Die Apsis der Kirche erhebt sich unmittelbar über dem Zusammenfluss von Prino und Rio dei Boschi. Dort sind außen auch die spätmittelalterlichen Grundmauern zu sehen. 

Der weite Talkessel von Dolcedo, Conca d' Oro genannt, ist völlig mit den Terrassen des Olivenanbaus überzogen. Über den ausgedehnten Olivenhainen ziehen sich Kastanien- und Eichenwälder bis hinauf zu den Almen des Höhenrückens. Es gibt eine Reihe sehenswerter Kapellen, so das Santuario Madonna dell' Acquasanta nahe beim Ortsteil Lecchiore oder die Passkirche Santa Brigida aus dem Jahre 1425 auf der Höhe zwischen Dolcedo und Pietrabruna. Das alte Verkehrsnetz der Maultierstraßen (mulatiere) ist teilweise (in den letzten Jahren wurde es durch neue unbefestigte Straßen leider oft zerstört) noch erhalten und zum Wandern ausgewiesen.

Sehr schön, aber immer im Schatten von San Tommaso stehend ist die zweite große Kirche San Lorenzo. Auffällig ist Ihr wuchtiger Baukörper und ihre hohe Fassade und die demgegenüber kleinen beiden Türmchen. Lange wurde sie kaum beachtet, zeitweise auch als Lager genutzt. Nun finden neben Gottesdiensten auch Ausstellungen und Konzerte statt. 

Zu Dolcedo mit seinem Hauptteil Dolcedo-Piazza gehören etliche kleinere Frazioni, wie Bellissimi, Castellazzo, Costa Carnara, Isolalunga, Lecchiore sowie der älteste und bekannteste Dolcedo-Ripalta, sowie die Weiler Boeri, Magliani, Monte Faudo, Orenghi, Ramelli, Rimbaudi, San Martino, San Paolo, Santa Brigida und Trincheri.

Dolcedo heute

Heute lebt Dolcedo mit seinen knapp 1600 festen Einwohnern (Gesamtcommune mit 16 kleine Ortsteilen und Weilern) vor allem von Feriengästen. Hotel gibt es keine. Der Tourismus findet ausschließlich in den alten wiederhergestellten Häusern oder in neu gebauten Häusern um den Talkessel herum statt. Als Folge des Tourismus floriert im Winter das Baugewerbe sowie nun auch wieder der Olivenanbau samt Weiterverarbeitung. Das Olivenöl der Taggiasca aus Dolcedo gehört zu den feinsten und teuersten Feinschmeckerölen.  Die Einwohnerzahl der Gesamtcommune steigt in den Sommermonaten - zählt man die Feriengäste hinzu - heute durchaus auf das Vierfache. Deshalb gibt es in Dolcedo auch zahlreiche Bars und Restaurants. Und die Gemeinde tut immer mehr, dass sich Gäste auf Zeit in Dolcedo wohlfühlen. 

Bis Ende der 1960er Jahre verlor Dolcedo kontinuierlich Einwohner. Viele alte Häuser standen leer. Dann entdeckten die ersten Deutschen, Niederländer und Engländer die verlassenen Häuser im Conga d'oro und den umliegenen Dörfern - so auch der Betreiber dieser Webseite. Sie kauften alte, teils zerfallene Natursteinhäuser und begannen sie geschmackvoll, mit landestypischen Materialien wie Schiefer und Terrakotta auszubauen. Quasi in letzter Minute. Denn ohne dieses Engagement wären die Orte unwiederbringlich verloren gegangen - Dolcedo heute ein toter Ort. Dies erkennen heute auch die Einheimischen an. 

Im Laufe der Zeit entwickelte sich Dolcedo zu einem der beliebtesten Reiseziele im Hinterland von Imperia, die alten Eselspfade in den Olivenhainen laden zu Wanderungen und Mountainbiketouren ein. Einige kleine Ortschaften in der Gemeinde Dolcedo wie Ripalta stehen mittlerweile unter Denkmalschutz um sicherzustellen, dass keine Bausünden mehr passieren und die alten Steinhäuser respektvoll saniert werden. Natürlich ist die Dichte an deutschen Eigentümern hoch, Dolcedo als Deutschedo zu bezeichnen geht aber doch zu weit. Heute entwickelt er sich immer mehr zu einem internationalen Ort. 

Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Dolcedo, Ligurien. Wegen der vielen Deutschen, die sich in Dolcedo niedergelassen haben wird es auch als Deutschedo verspottet. 

Dolcedo News

Ferienhaus-Urlaub in Dolcedo 2018 - Frühbucherrabatte

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Tipps für die Ligurien-Urlaubsplanung 2018

Entspannender Urlaub in Ligurien
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Ligurien ist eine der vielfältigsten Urlaubsregionen Europas - ideal für den individuellen, persönlichen Urlaub. Großhotels, ökonomisch durchoptimierte Bettenburgen für billigen Massentourismus gibt es in Ligurien nicht - dafür private, sehr persönliche Ferienhäuser. In alten Borghi sind sie Refugien für Erholung pur. Aber je nach Jahreszeit können sie von ihren Ferienhäusern aufbrechen an die Strände der Riviera di Ponente, zum Wandern, zum Radfahren, zum Segeln oder zum Golfen. 

Oder Sie unternehmen Touren nach Monaco, Nizza Antibes oder Cannes, ins ligurische Hinterland oder nach Savona oder Genua. Je nach Präferenzen gibt es für den Urlaub in Dolcedo unterschiedlich gute Jahreszeiten. 

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Die Rückkehrer

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Extreme Hitze und Wasserknappheit

Hitze hat Südeuropa fest im Griff. Das ist zwar in Juli und August durchaus normal. Nur begann die Hitze dieses Jahr zwei Monate früher als sonst. Das hat nun auch auf die Wasservorräte Folgen. Es fließt erheblich weniger Wasser nach, als derzeit verbraucht wird. Bitte duschen Sie lieber ganz kurz und dafür öfter über den Tag verteilt um sich abzukühlen.

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Herbst 2017 - die Zeit für Genießer in Dolcedo

Der Sommer 2017 ist in Dolcedo-Ripalta bis auf vereinzelte Wochen ausgebucht. Aber das Angebot an Ferienhäusern ist in dem kleinen ligurischen Borgo ohnehin überschaubar. Deshalb ist ein Urlaub in den Feriendomizilen von Dolcedo-Ripalta trotzdem wunderbar entspannend. 

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Ripaltas Ostseite wird attraktiver

Dolcedo-Ripaltas Ostseite galt lange als unattraktive Seite. Denn hauptsächlich ist Ripalta nach Süd-Westen ausgerichtet. Und im Osten des Ortes liegt auch der wichtigste - vielleicht je nach Sichtweise weniger attraktive - Parkplatz des Ortes. Allerdings gliedert sich auch der älteste Teil von Ripalta in einer Line entlang des Kamms und weist nach Westen und Osten gleichermaßen. Grund genug, die Ostseite aufzuwerten. Hier liegen die wichtigsten Gartenterrassen des Ortes, die früher zur direkten Versorgung des mittelalterlichen Borgos dienten. 

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Spendenaufruf für die Renovierung von San Tommaso

San Tommaso, das barocke Wahrzeichen von Dolcedo, wird derzeit wieder renoviert. Diesmal werden Dach und Fassade erneuert. Angesichts der Größe der Kirche sind die Arbeiten aufwendig.

Die Pfarrei Dolcedo bittet daher auf Plakaten um Spenden:

Parocchioia San Tommaso, Dolcedo

IBAN: IT22 J061 7545 0000 0000 0007 280 

Verwendungszweck: restauro

 

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Sommerkonzerte Dolcedo 2017

Die vor etwa Jahren durch Lili Brückner begründete Tradition der Sommerkonzerte Dolcedo wird nach Jahren der Pause glücklicherweise auch 2017 wieder fortgeführt. Ort war bisher das wunderschöne Barockportal von San Tommaso und der Kirchenvorplatz. Die Hauptkirche wird aber derzeit Außen saniert. 

Die Konzerte finden daher dieses Jahr in der Kirche San Lorenz statt, die zweite große Kirche Dolcedos, die eigentlich immer im Schatten stand und lange Zeit nur Lager war. 

Die Sommerkonzerte hatten fast durchgehend ein hohes künstlerisches Niveau. Die aufgeführten Stücke sind meist etwas unbekannter. Auch 2017 dürfte da nicht zurückstehen. 

 

Termine:

Samstag, 29.07.2017. 21.30 Uhr: 300 anni di pianoforte

Dienstag, 01.08.2017, 21.30 Uhr: Duo O'carolan

Dienstag, 08.08.2017, 21.30 Uhr: Le donne al Parlamento

Sonntag, 13.08.2017, 21.30 Uhr: Choco Choro

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Privatparkplätze in Dolcedo-Ripalta fertiggestellt

Kaum war die letzte nötige Genehmigung erteilt wurden nun die drei privaten Stellplätze am Ende des öffentlichen Parkplatzes betoniert und fertiggestellt. Pünktlich zu Beginn der Haupturlaubszeit in Ripalta. Die Stellplätze stehen exklusiv den Ferienhäusern de Sonnaz I, de Sonnaz II und Centrale I zur Verfügung.

Die allgemeine Parkplatzsituation für Ripalta verbessert sich dadurch erheblich und für die genannten Feriendomizile ist es ein ungekannter Komfortzuwachs.

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Es geht auch sauber

Plastikmüll entlang der Straßen in Italien - aber nicht nur da - zum vertrauten unschönen Bild. Aber es geht auch anders. Auf der Strecke von Ceriana nach Bajardo fielen uns einige Kilometer vor Bajardo die handgepinselten Schilder- no refuti - auf. Alle 300 m war eines an einem Baum angebracht. 

Und tatsächlich die Straße nach Bajardo und der Ort selbst waren blitzsauber. Kein Müll, nirgendwo! Kann das in Italien sein? Ja es kann offensichtlich. 

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Wasserknappheit im Val Prino

Im Val Prino, überhaupt im Ganzen westlichen Ligurien hat es seit Januar nicht mehr geregnet. Und wirklich ausgibig wie es sonst zwischen Januar und März der Fall ist sowieso nicht. 

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Attraktives Renovierungsobjekt Dolcedo-Ripalta

Im begehrten und beliebten Dolcedo-Ripalta ist in Fortsetzung des oberen Parkplatzes Richtung Süden ein interessantes Haus zu verkaufen, das zum älteren Teil des Ortes gehört. 

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Dolcedo: Umfangreiche öffentliche Bauprojekte

Bürgermeister Danio
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Die Gemeinde Dolcedo plant mit ihrem Bürgermeister Giovanni Danio in den kommenden Jahren umfangreiche Baumaßnahmen. Der Autoverkehr soll künftig aus dem Zentrum Dolcedos komplett verbrannt werden und vor dem Portal der Kirche San Lorenzo vorbei und über eine neue Straße auf die Ortsverbindungsstraße nach Piani, die Via G. Boine geleitet werden. Die neue Straße soll über den heutigen Boggia-Platz und entlang des Fußballplatzes von Dolcedo und passiert auch den großen Parkplatz von Dolcedo führen.

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Dolcedo: Die neuen Gartenterrassen kommen voran

Die Neukultivierung der neuen Gartenterrassen von Dolcedo-Ripalta kommt voran - allerdings nicht in dem Maße wie wir uns das wünschen würden. Denn die Genehmigungen brauchen länger als gedacht. 

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Wie Sauwetter das Leben beeinflusst - der Weg nach Ligurien (AO)

Regensburg, Herbst 1972. Es ist neblig. Mein Vater liest meiner Mutter Immobilienanzeigen der FAZ Samstagsausgabe vor: Haciendas in Argentinien, Farmen in Namibia, Landsitze in Schottland und Landhäuser in Ligurien. Ligurien? Ein afrikanischer Staat? Der Blick ins Register des Weltatlas und dann auf die Karte Italiens eröffnete - Ligurien war von Bayern gar nicht so weit entfernt. 

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Ferienhaus Ligurien

de Sonnaz I - das Außergewöhnliche

de Sonnaz II - das Autentische

Centrale I - das Gemütliche

Centrale II

Centrale III -

Mazzini I - das Typische 

Colle della Valle I

Colle della Valle II - die Felsenhöhle

Colle della Valle III

 

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