Dolcedo - Perle des Val Prino

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Dolcedo - Panoramaansicht mit Ponte Grande, darüber Ripalta
Dolcedo - Panoramaansicht mit Ponte Grande, darüber Ripalta

Dolcedo - im Dialektnamen "Duseu", etwa 1218 als "Villadolce" erwähnt - ist ein sehr malerischer Ort im ligurischen Hinterland, nur 6,5 km vom Meer und der Blumenriviera entfernt. Er liegt am Zusammenfluss des Torrente Prino mit dem Rio dei Boschi am tiefsten Punkt 75 m über dem Meer und umfasst neben dem Hauptort Dolcedo-Piazza, diverse kleinere Ort wie Isolalunga, Lecchiore oder Ripalta. Die Piazza Andrea Doria mit dem Rathaus, die Kirche und die fünf Brücken, welche den Prino und den Rio dei Boschi überspannen prägen das malerische Stadtbild des Hauptorts mit vielen Häusern von Mittelalter bis Barock und engen Gassen. 

Geschichte

Dolcedo ist ein Ort mit langer Geschichte. Der Stadtname wurde das erste Mal 1218 urkundlich erwähnt, allerdings damals noch mit dem Namen Villadolce. Eine Karte, ebenfalls aus diesem Zeitraum bezeichnet den Ort als Doceo. Um 1028 bezog des Marchese Olderico Manfredi II. und seine Frau Berta ein "Castello" oberhalb von Dolcedo. Olderico Manfredi II. war Marchese von Turin und Sousa und in den Jahren 1021 und 1031 gelang der zu weiterer Macht und konnte das Gebiet zwischen Ventimiglia und ein Albenga in Besitz nehmen. Dazu gehörte auch Porto Maurizio - eine wichtige Hafenstadt. Er war es auch, der mit Hilfe der Benidiktiner die Landwirtschaft dem Gebiet vorantrieb, die steilen Hänge terrassierte und mit Olivenkulturen bepflanzt. Am Fluss wurden Wassermühlen zur Gewinnung des Öls installiert. 

Dolcedo wurde ein prosperierender Ort, gerade auch in Verbindung mit der nahe gelegenen Hafenstadt Porto Maurizio. Immer gab es eine besondere Nähe zur Seerepulik Genua. Dolcedo sollte ein Zufluchtsort für "wichtige Personen der Genueser Gesellschaft" sein. Im Jahr 1233 wurde der heutige Ort Dolcedo für 250 Lira im an die Republik Genua verkauft, damals eine sehr stattliche Summe. In der Folge kam es zu Konflikten mit Porto Maurizio. Dolcedo verhielt sich allerdings Genua sehr loyal gegenüber und stand etwa bis 1650 in Genueser Verwaltung. Viele Genueser Familien siedelten sich rund um Dolcedo an oder errichteten hier ihre Sommersitze. Insbesondere die Familie Doria kaufte rund um Dolcedo viel Land.

Sehenswürdigkeiten

Das pittoreske Stadtbild Dolcedos, mit vielen alten, bruchsteinernen Häusern, alten Ölmühlen und verwinkelten Gassen (carruggi) wird geprägt von der Piazza, der Kirche und den fünf Brücken, die den Prino und den Rio dei Boschi überspannen. 

Die älteste Brücke ist der Ponte dei Cavalieri di Malta oder Ponte Grande, wurde 1292 vom Johanniterorden erbaut und sucht seinesgleichen, was Alter, Spannbreite und Eleganz betrifft. Dolcedo war ein bedeutender Handelsplatz, was der Ortsname Dolcedo-Piazza (Platz) unterstreicht. Der Dominikaner „padre domenicano Agostino da Savona“ gründete im Jahre 1505 in Dolcedo ein Pfandhaus. Dadurch sollten die Folgen einer großen Dürre kompensiert werden. Diese Institution war, durch die Unterstützung der Bruderschaft „confraternita di Santo Spirito“ bis im Jahre 1863 aktiv. Dolcedo war weiter im Aufwind. So erhielt Dolcedo im Jahre 1613 von Genua die administrative Autonomie und wurden sodann zur „Comune di Dolcedo“, was ihre sofortige Selbständigkeit und Selbstverwaltung dokumentierte. Dolcedo wurde dadurch immer stärker und zum wirtschaftlichen Zentrum des Gebietes „Val Prino“.

Am nördlichen Ende der Piazza Doria befindet sich die 1650 errichtete geräumige Loggia Suttu Munte. Heute befindet sich das Rathaus (palazzo comunale) im Gebäude oberhalb. Während der Besetzung durch Napoleon erhielt die Gemeinde im Jahre 1810 den Titel einer Stadt und wurde somit komplett unabhängig.

Links vom Durchgang zum Kirchplatz der Pfarrkirche San Tommaso sind zwei steinerne Hohlmaße von 1613 eingemauert ("meza barile de vino" - halbes Fass Wein, und "quarto de olio" - ein Viertelfass Öl), die inschriftlich auf 1613 datiert sind und das Genueser Wappen tragen, sowie zwei Längenmaße (canna und cannella), mit denen an Markttagen der Stoff abgemessen wurde. Das Wappen Genuas ist ein Hinweis auf die lange gemeinsame Geschichte von Genua und Dolcedo. Weiterhin ist der Banco della Ragione zu sehen, auf dem man - typisch für Ligurien - zur öffentlichen Beratung Platz nahm. Auf der Rückseite der Loggia befindet sich ein schönes großes Tor zum Vorhof der Pfarrkirche San Tommaso.

Die im Ursprung spätmittelalterliche Kirche San Tommaso wurde 1738 völlig barock überformt; dabei wurde das Frührenaissanceportal von 1492 in den barocken Baldachin der Fassade verschmolzen. Die Sammlung alter Stickereien von San Tommaso soll so berühmt sein, dass sich de Vatikan sich dieser regelmäßig bedient. Auf dem Hof finden die von Lilli Brückner begründeten sommerlichen Klassikkonzerte statt. Die Apsis der Kirche erhebt sich unmittelbar über dem Zusammenfluss von Prino und Rio dei Boschi. Dort sind außen auch die spätmittelalterlichen Grundmauern zu sehen. 

Der weite Talkessel von Dolcedo, Conca d' Oro genannt, ist völlig mit den Terrassen des Olivenanbaus überzogen. Über den ausgedehnten Olivenhainen ziehen sich Kastanien- und Eichenwälder bis hinauf zu den Almen des Höhenrückens. Es gibt eine Reihe sehenswerter Kapellen, so das Santuario Madonna dell' Acquasanta nahe beim Ortsteil Lecchiore oder die Passkirche Santa Brigida aus dem Jahre 1425 auf der Höhe zwischen Dolcedo und Pietrabruna. Das alte Verkehrsnetz der Maultierstraßen (mulatiere) ist teilweise (in den letzten Jahren wurde es durch neue unbefestigte Straßen leider oft zerstört) noch erhalten und zum Wandern ausgewiesen.

Sehr schön, aber immer im Schatten von San Tommaso stehend ist die zweite große Kirche San Lorenzo. Auffällig ist Ihr wuchtiger Baukörper und ihre hohe Fassade und die demgegenüber kleinen beiden Türmchen. Lange wurde sie kaum beachtet, zeitweise auch als Lager genutzt. Nun finden neben Gottesdiensten auch Ausstellungen und Konzerte statt. 

Zu Dolcedo mit seinem Hauptteil Dolcedo-Piazza gehören etliche kleinere Frazioni, wie Bellissimi, Castellazzo, Costa Carnara, Isolalunga, Lecchiore sowie der älteste und bekannteste Dolcedo-Ripalta. Weiler sind Boeri, Magliani, Monte Faudo, Orenghi, Ramelli, Rimbaudi, San Martino, San Paolo, Santa Brigida und Trincheri.

Dolcedo heute

Heute lebt Dolcedo mit seinen knapp 1600 festen Einwohnern (Gesamtcommune mit 16 kleinen Ortsteilen und Weilern) vor allem von Feriengästen. Hotel gibt es keine. Der Tourismus findet ausschließlich in den alten wiederhergestellten Häusern oder in neu gebauten Häusern um den Talkessel herum statt. Als Folge des Tourismus floriert im Winter das Baugewerbe sowie nun auch wieder der Olivenanbau samt Weiterverarbeitung. Das Olivenöl der Taggiasca aus Dolcedo gehört zu den feinsten und teuersten Feinschmeckerölen.  Die Einwohnerzahl der Gesamtcommune steigt in den Sommermonaten - zählt man die Feriengäste hinzu - heute durchaus auf das Vierfache. Deshalb gibt es in Dolcedo auch zahlreiche Bars und Restaurants. Und die Gemeinde tut immer mehr, dass sich Gäste auf Zeit in Dolcedo wohlfühlen. 

Bis Ende der 1960er Jahre verlor Dolcedo kontinuierlich Einwohner. Viele alte Häuser standen leer. Dann entdeckten die ersten Deutschen, Niederländer und Engländer die verlassenen Häuser im Conga d'oro und den umliegenen Dörfern - so auch der Betreiber dieser Webseite. Sie kauften alte, teils zerfallene Natursteinhäuser und begannen sie geschmackvoll, mit landestypischen Materialien wie Schiefer und Terrakotta auszubauen. Quasi in letzter Minute. Denn ohne dieses Engagement wären die Orte unwiederbringlich verloren gegangen - Dolcedo heute ein toter Ort. Dies erkennen heute auch die Einheimischen an. 

Im Laufe der Zeit entwickelte sich Dolcedo zu einem der beliebtesten Reiseziele im Hinterland von Imperia, die alten Eselspfade in den Olivenhainen laden zu Wanderungen und Mountainbiketouren ein. Einige kleine Ortschaften in der Gemeinde Dolcedo wie Ripalta stehen mittlerweile unter Denkmalschutz um sicherzustellen, dass keine Bausünden mehr passieren und die alten Steinhäuser respektvoll saniert werden. Natürlich ist die Dichte an deutschen Eigentümern hoch, Dolcedo als Deutschedo zu bezeichnen geht aber doch zu weit. Heute entwickelt er sich immer mehr zu einem internationalen Ort. 

Blog - Dolcedo News

Corona: Ligurien reißt den Schwellenwert

Seit dem 05.10.2020 überschreitet Ligurien die Schwelle von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen und hat am 07.10.2020 sogar 64 erreicht (Regionale Übersicht der Berliner Morgenpost, John Hopkins). Die Infektionszahlen in Ligurien steigen im Vergleich zum Rest Italiens leider stark an an.  Die Infektionsschwerpunkte sollen sich derzeit aber vor allem auf Genua und Savona konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie hier. Dennoch dürfte in den nächsten Tagen im Raum stehen, dass die gesamte Region Ligurien vom RKI zum Risikogebiet erklärt wird. 

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Riviera di Ponente: Historische Reiseberichte von 1885 und 1887

Gestern gab mir mein Vater Albert Obermüller zwei Reiseberichte von Anna von Volkmann über ihre Aufenthalte an der Riviera 1885 und 1887. Die Reiseberichte waren ursprünglich handgeschrieben und wurden später noch mal mit der Schreibmaschine niedergeschrieben. Die beiden Briefe von 1887 entstanden unmittelbar nach dem schweren Erdbeben, das Bussana und Diano Marina zerstörte. Anna von Volkmann war eine geborene von Schlechtendahl und war mit Richard Volkmann, einem deutschen Chirurgen und Hochschullehrer verheiratet. 

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Corona: Schweiz erklärt Ligurien zur Risikoregion

Heute hat Ligurien mit 45/100000/7 Tage eine neue Höchstmarke nach dem Sommer erreicht, was die Häufigkeit an Neuinfektionen erreicht. Den in der Schweiz maßgebende Schwellwert von 80/100000/14 Tage hat Ligurien gerissen. Daher wurde Ligurien nun von der Schweiz als Risikoregion erklärt. Ab 28.09.2020, 0.00 Uhr müssen alle Personen, die in die Schweiz einreisen und sich vorher in Ligurien aufgehalten haben, 10 Tage in Selbstquarantäne. Das heißt aber auch, dass eine Durchreise  im Auto und ohne Stopp - nicht aber im Zug - weiterhin möglich ist. Von deutscher Seite besteht weiterhin keine Reisewarnung. Hinweise von der Regionalverwaltung finden Sie hier

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Covid19 und Klimawandel könnten den Tourismus zugunsten Liguriens verändern

Der Tourismus dürfte in den kommenden Jahren vor gravierenden Veränderungen stehen, die die bisherigen Trends auf den Kopf stellen. Die Klimakrise wird der langfristige Grund sein, die aktuelle Coronakrise aber der kurzfristige Auslöser dieses Veränderungsprozesses - möglicherweise mit nicht ganz ungünstigen Auswirkungen zugunsten des ligurischen Hinterlandes um Imperia und Dolcedo.  

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Corona: Ligurien entwickelt sich wieder zum Risikogebiet

Ligurien entwickelt sich wieder zum Covid19-Risikogebiet. Zwar liegen die Neuinfektionen bisher nur bei 41 pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen, aber die Zahlen nähern sich erschreckend schnell der magischen Grenze von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern, der europaweit als Schwellenwert definiert wird. Ligurien dürfte insoweit unter dem schlechten Einfluss der Côte d'Azur stehen, wo schon seit längerem die Infektionszahlen in bedenkliche Größen gewachsen sind. Es wird also zu erwarten sein, dass für Ligurien demnächst eine Reisewarnung ausgesprochen wird und Ligurien-Reisende zur Quarantäne in Deutschland verpflichtet werden. Als Hotspots sollen zwei Campingplätze nahe der französischen Grenze gelten. 

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Covid19: Liguriens Infektionszahlen niedrig

Während Nizza und die Côte d'Azur mittlerweile vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft werden - mit hunderten Neuinfektionen, bleibt Ligurien bei den Neuinfektionen auf einem erfreulich niedrigen Stand von zwölf pro 100.000 Einwohner. Die wenigsten deutschen Landkreisen erreichen einen derart guten Wert und in Imperia gibt es lediglich eine Neuinfektion der vergangenen Woche. Betroffen war ein Urlauber aus Deutschland. Die hohe Disziplin und ein generelles Verbot von Partys und Tanzveranstaltungen, sowie ein generelles Maskengebot ab 18 Uhr zahlen sich aus. 

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Renovierungsobjekt Dolcedo-Ripalta - Immobilienanzeige

Im begehrten und beliebten Dolcedo-Ripalta ist in Fortsetzung des oberen Parkplatzes Richtung Süden ein interessantes Haus zu verkaufen, das zum älteren Teil des Ortes gehört. 

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AGrillo - weckt die Entdeckerlust

Die kulinarische Neuentdeckung des Jahres könnte das AGrillo Restaurant & Wine werden. Schon die Location auf den Parasio von Porto Maurizio, also im Herzen des historischen Zentrums ist reizvoll. Obwohl seine Außenterrasse gut sichtbar ist, man muss es kennen und direkt ansteuern. Es ist kein Ort für Laufkundschaft und die will man hier auch nicht. 

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Casa della Rocca wieder geschlossen

Casa della Rocca - nichts
Casa della Rocca - nichts

Das Casa della Rocca in Dolcedo-Ripalta ganz unten am Fluss "Rio del Bosco" gelegen, war eines der besten Restaurants der Gegend, jedenfalls bis zum Februar 2018. Denn dann gab es Peter Dosot für alle ganz überraschend auf und ging nach Gstaad/Schweiz zurück. Die Nachfolger von Peter Dosot hatten leider nicht mehr ganz so das Händchen. Natürlich war es schwierig, in die relativ großen Fußstapfen von Peter Dosot zu treten, denn die alten regelmäßigen Gäste hatten bereits ihre Erwartungen. Die neue Küche konnte diese leider nicht mehr erfüllen. Gleichzeitig war das Preisniveau etwas höher.

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Ligurien startet in die Feriensaison 2020

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Corona in Ligurien auf tiefem Stand

In Ligurien gibt es derzeit nur 11 aktive Fälle auf 100000 Einwohner. Die Ponente scheint dabei nahezu gänzlich frei von aktiven Fällen zu sein. Das heißt aber nicht, dass man sich nun wieder fahrlässig verhalten kann. Also Abstand halten und in Räumen Maske auf!

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Feriendomizile in Dolcedo-Ripalta ab dem 25.06.2020 wieder geöffnet

Nach dem coronabedingten lockdown sind die Ferienhäuser in Dolcedo-Ripalta wieder für Feriengäste geöffnet und bereits wieder stark für den Sommer gebucht - zur großen Freude der Ortsansässigen, die die Gäste im Frühling schon schmerzlich vermissten. 

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Halbes Haus mit Garten in Prelà abzugeben - Immobilienanzeige

Am Ortseingang von Prelà im hinteren Val Prino ist ein freistehendes Haus aus dem 17. Jahrhundert abzugeben bzw. erst einmal ein Teil dieses Hauses.

Derzeit zum Verkauf steht das gesamte erste Obergeschoss mit etwa 110 m² Wohn und Nutzflächen. Zusätzlich befindet sich im Erdgeschoss ein großer etwa 45 m² großer Raum, der bis vor einigen Jahren als Bar betrieben wurde. Der sogenannte Finile mit offener Loggia im Erdgeschoss sind ebenfalls abzugeben, sowie der daran anschließende Abstellraum mit darüber liegender Terrasse. Zum Verkauf stehenden Teil gehören auch Außenflächen.

Die Decke zwischen Erdgeschoss und ersten Obergeschoss bilden Ziegelgewölbe. Darüber ist es eine Holzdecke. Der derzeitigen Eigentümerin, die die Wohnung derzeit auch bewohnt, wächst das Haus über den Kopf. Eigentümer des zweiten Obergeschosses und des Restes des Hauses inklusive der offenen Loggia ist ein 83-Jähriger, der die Wohnung selbst bewohnt.

Gesucht wird ein ligurienaffiner Investor mit Ideen, der möglicherweise das gesamte Haus übernimmt, saniert und neu zum Leben erweckt. Interessant wäre etwa der Umbau in acht ein-Zimmer Apartments zur Anmietung auf Zeit mit co-working Spaces, Besprechungszimmer und angeschlossener Gastronomie. 

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Italiens Grenzen für Ausländer bald offen

Für Ausländer werden Italiens Grenzen wohl ab dem 03. Juni 2020 wieder geöffnet. Die Schweiz öffnet sie hingegen erst wieder am 15. Juni 2020, so dass eine Durchfahrt nach Italien bis dahin nicht möglich sein wird. Deutsche müssen damit auf einen Urlaub in Dolcedo während der Pfingstferien verzichten.  

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Covid19 in Ligurien - die Pandemie scheint für`s erste Überstanden

Bis 14. Mai 2020 gab es in Ligurien 44390 Tests. 8995 Personen wurden positiv getestet. 5009 Personen sind genesen, 1329 verstorben, 408 Personen sind im Krankenhaus, 35 davon werden derzeit intensiv versorgt, 2217 befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Damit gab es auf 100000 Einwohner knapp 600 Infizierte. 

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Covid19: Buchungsstornierungen - Rückzahlung in Geld

Bis 31.08.2020 haben wir alle Buchungen von Ferienhäusern über loveliguria.eu wegen der Covid19-Pandemie storniert und sämtliche Anzahlungen ausbezahlt. 

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Coronakrise: Europäische Freizügigkeit geopfert

Um Zweifel gar nicht aufkommen zu lassen, Gesundheitsschutz für jeden einzelnen und eine wirksame Eindämmung der Pandemie muss an erster Stelle stehen. Leider fehlte schon Mitte Januar 2020 eine gemeinsame europäische Strategie zur Eindämmung einer Pandemie. 

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Coronakrise: Vorerst keine Ende der europäischen Reisebeschränkungen

Heute konnten sich die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten nicht auf eine gemeinsame Strategie für die Aufhebung des Corona-lockdowns  und insbesondere die Öffnung der europäischen Binnengrenzen für touristische Reisen einigen. Insoweit ist es noch vollkommen offen, wann die Ferienhäuser in Dolcedo-Ripalta wieder für Feriengäste geöffnet werden können. Der intern angepeilte Termin Ende Mai wird es jedenfalls nicht. 

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Urlaubssaison 2020: Rabatt auf die dritte Urlaubswoche!!!!

In den 1970er, 1980er und 1990er Jahren war der dreiwöchige Urlaub am Stück die Regel. Heute ist es die Ausnahme. Auch in Ripalta. Wir wollen klimafreundlicheres, längeres Verreisen fördern und werden im kommenden Jahr 2020 auf die jeweils dritte Buchungswoche (Samstag-Samstag) einen Rabatt von 40% in Schulferienzeiten und von 50 % außerhalb der typischen Ferienzeiten gewähren. Dieses Angebot gilt für die Ferienhäuser de Sonnaz I, de Sonnaz IICentrale I und Colle della Valle I. Wegen der COVID19-Pandemie haben wir die Rabatte nun deutlich erhöht und das Angebot für das ganze Jahr ausgedehnt.

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Coronakrise in Ligurien

Ligurien ist derzeit von der Corona-Pandemie stärker betroffen als die meisten deutschen Regionen. Bis heute 17 Uhr gab es in Ligurien bei einer Einwohnerzahl von 1,5 Mio. 2567 Fälle, von denen derzeit 2027 aktiv sind. 280 Personen mit einer Corona-Infektion sind verstorben. 154 Personen werden intensivmedizinisch versorgt. 

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Anwesen in Traumlage - Immobilienanzeige

Das großzügige Anwesen befindet sich in 5 km von der Küste und der Stadt Imperia in einmalig privilegierter ruhiger Südlage mit traumhaften Blick auf die Altstadt von Porto Maurizio, das Mittelmeer und die Berge. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis Korsika und Elba. Das individuelle Architektenhaus stammt aus dem Jahr 1987. Es befindet sich im gepflegten Zustand. Das Hauptgebäude verfügt über 230 m² Wohnfläche mit einer Glasveranda und einem geräumigen Atelier mit Überlicht. Das Gästehaus und oder Studio ist 55 m² groß und befindet sich unterhalb des Haupthauses mit einer kleinen Küche, Dusche und zwei Wohnschlafräume. Die Gesamtwohnfläche beträgt 285 m² zusätzlich einige Nebengebäude von ca. 80 m² wie einem Teichgebäude, einem Holz unterstand dem Puppenhaus mit WC und Abstellraum. Das Grundstück von 3600 m² Fläche verfügt über einen Teich, einen Swimmingpool, eine mediterrane Parkbepflanzung mit Palmen, alten Olivenbäumen und einem Gemüsegarten. 

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Dolcedo: Achtung Radarkontrollen

In Dolcedo gibt es nun Radarkontrollen in den 30 km/h-Bereichen. Auf der Durchgangsstraße nach Prelà soll es ein fest installiertes Gerät geben. Gesehen habe ich es allerdings noch nicht. Jedenfalls erwarte ich schon die Bußgeldbescheide. 

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Dolcedo in neuem Licht

Erstmal habe ich bei einem abendlichem Spaziergang durch das winterliche Dolcedo die neue Lichtinstallation in Aktion erlebt. Im September kurz nach der Aufstellung des weißen Lichtbaumes hatten ja alle geunkt, auf welche blöde Idee die Gemeinde nun schon wieder gekommen ist. Bei Nacht gesehen gefällt mir die Lichtintallation richtig gut. Sie setzt San Lorenzo, die bisher ein Schattendasein führte, gut in Szene. Die bottem-up Leuten hätten zwar vielleicht gereicht, aber gut. 

Italiens heißeste Winter Regatta

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Hermann Rudorf: Liebeserklärung an Ligurien

feigenkaktus, © hermann rudorf
feigenkaktus, © hermann rudorf

liguria

 

diese bilder sind eine liebeserklärung...

... an den zauber einer landschaft, an die weite des himmels,

den geruch der luft, die farbe des meeres, an das zutiefst

verborgene und längst verloren geglaubte.

 

seit über 30 jahren verbringt der maler zusammen mit seiner frau die spätsommerwochen an der ligurischen küste in der umgebung von porto maurizio.

 

was es dort zu sehen gibt, fließt in die vor Ort entstehenden

bilder ein, wie hanfpalmen, feigenkakteen, stadt- und

landschaftsansichten. für einen maler, der überwiegend

gegenstandsfrei arbeitet, ist das ein schlüssiger weg um die

eigene bildsprache aufzubrechen, zu erweitern.

 

die wechselwirkungen zwischen beiden welten sind evident:

raumgreifende bildtiefen, ursprüngliche formen und

farben von lebensbejahender strahlkraft.

 

dr. elisabeth völling

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Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Dolcedo, Ligurien. Wegen der vielen Deutschen, die sich in Dolcedo niedergelassen haben wird es auch als Deutschedo verspottet. 

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Urlaub in Ligurien

Ligurien - Land zwischen Meer und Bergen

Dolcedo - Perle des Val Prino

Dolcedo-Ripalta - das Sarazenenfluchtburgdorf

Genova - la superba

 

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Blog - News aus dem westlichen Ligurien