Laigueglia

Vom Meer aus gesehen wirkt Laigueglia ebenfalls wie eine Theaterkulisse mit einem für ligurischen Verhältnisse außergewöhnlich breiten Sandstrand dahinter mit wuchtigen farbenprächtigen Strandpalazzi sowie dicht gedrängten Häusern über schmalen Gassen. Über dem Ort etwas zurückgesetzt jenseits der Via Aurelia thront wiederum mit sanft geschwungener Fassade und zwei Türmen die eindrucksvolle Barockkirche San Mateo. Im reich geschmückten Innenraum finden sich Gemälde namhafter Genueser Künstler wie Gregorio de Ferrari und Bernard Strozzi.

Laiguelia war schon zur römischen Zeit besiedelt. Im Mittelalter befand sich hier ein wichtiger Hafen und im 17. und 18. Jahrhundert erlebte der Ort durch die Korallenfischerei und einer Flotte mit bis zu 40 Schiffen eine wirtschaftliche Blütezeit. Aus dieser Zeit stammen wuchtigen farbenprächtigen Strandpalazzi entlang der lang gestreckten Beine des Ordens solle.

Mehrere Torbögen und Eingänge führen ins Innere des alten Fischerdorfes. Die Altstadt ist belebt, jedenfalls im Sommer wenn sich viele Touristen aus aller Nation durch die schmale Geschäftsgasse Via Dante schieben. I lebt vor allem vom Winter ist es eher verschlafen, denn der Ort lebt vor allem vom Tourismus. Einige Plätze reihen sich aneinander und sind überwiegend zum Meer hin geöffnet. Die Uferlinie des Ortes wird von prächtigen Palazzi gesäumt. Davor haben immer noch Fischer ihr Revier. Die Fischerboote liegen hier einfach auf dem breiten Strand oder dümpeln im flachen Wasser. Einzige Unterbrechung des breiten Sandstrand ist eine Mole zu beiden Seiten herein sich zahlreiche Strandbäder aneinander. Mitte Juli gibt es hier immer ein Sarazenen-Spektakel.

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