haus in Ligurien kaufen / verkaufen

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Nicht wenige Gäste von Ferienhäusern tragen sich mit dem Gedanken ein eigenes Feriendomizil zu erwerben. Seit vielen Jahrzehnten erscheint das Haus im Süden als erstrebenswertes Ziel für viele Europäer nördlich der Alpen. Das Val Prino im Hinterland von Imperia-Porto Maurizio ist seit 40 Jahren eine sehr begehrte Region. Trotz vieler Ausländer strahlte es italienische Authentizität aus. Zudem liegt das Val Prino für viele ausgesprochen verkehrsgünstig. 

Achtung; Die Immobilienagentur casariviera.ch Holding AG von Erwin Genge und Cora Genge handelt möglicherweise betrügerisch.


Seit März 2015 scheint sich die Nachfrage nach Immobilien im Val Prino wieder zu beleben. 2016 zogen auch die Preise wieder deutlich an - vor allem in Isolalunga und Ripalta. Standen in Ripalta 2014 16 Objekte zum Verkauf, sind es Ende 2016 nur noch vier - wobei drei Häuser wieder hinzukamen. 

2018 zieht die Nachfrage nach Immobilien im Val Prino nochmal deutlich an. Hoch im Kurs sind die alten Häuser bei Schweden, Norwegern und Dänen. Seit kurzem kommt es zu Nachfragen von Chinesen aus der Volksrepublik die über eine Agentur aus London gezielt nach Häusern nachfragen, die nicht zum Verkauf stehen, aber als Ferienhäuser auf Zeit angeboten werden. 

Die ganz attraktiven Häuser kommen oft nicht offiziell auf den Markt, sondern werden unter der Hand angeboten.

Dolcedo und das Val Prino wurden in den frühen 1970er Jahren von Ausländern entdeckt. Die Orte in denen sich die ersten Ortsfremden niederließen, Häuser erwarben und restaurierten waren Torrazza, Isolalunga und Ripalta, alle drei sehr typische ligurische Orte mit eng gedrängten Häusern. Etwas später kamen auch Bellissimi, Castellazzo oder Lecchiore hinzu. In einer nächsten Welle wurden die etwas weiter vom Meer gelegenen Orte des Val Prino entdeckt, pittoreske Ort wie Praelo, Casa Carli oder Canneto. Und schließlich begann Mitte der 1990er Jahre der Neubau von Immobilien, auch heute zumeist schwer zugänglichen Ferienhäusern. Gerade diese Häuser waren damals rechtswidrig genehmigt worden und bereiten heute deren Eigentümern eine Fülle rechtlicher Probleme

Die neuen, freistehenden Häuser der Region bieten einen vermeintlich hohen Wohnkomfort, sind aber gerade während der warmen Monate ohne Klimaanlage brütend heiss und in Januar und Februar den schweren Regen und Stürmen mehr ausgesetzt, als die dichtgedrängten mittelalterlichen Häuser der Dörfer. Die Bausubstanz der Häuser aus den 1970er-90er Jahren ist oft zweifelhaft und bedarf einer noch eingehenderen Untersuchung als bei den alten Bruchsteinhäusern. Darüberhinaus stehen sie oft verlassen in der Landschaft und sind deshalb ein begehrteres Ziel für ausländische Einbrecherbanden. 

Die alten ligurischen Dorfhäuser erweisen sich heute als deutlich wertstabiler, gerade wenn sie authentisch renoviert sind und sie alte Substanz kaum verändert haben, sondern nur sinnvoll ergänzt haben. Nicht nur der Ort ist preisentscheidend, sondern auch die Lage im Ort. Hier gibt es feine Unterschiede. Gut renovierte Häuser haben oft einen viel höheren Marktwert als Häuser in denen seit 30 Jahren nur das Nötigste gemacht wurde - oder noch schlimmer - die Renovierung wenig den ursprünglichen Stil berücksichtigt. 

Häuser die auch an Feriengäste vermietet wurden, haben ebenfalls einen deutlich höheren Wert, als solche, die ausschließlich selbst genutzt werden. Denn Eigentümer mussten sie zwingend besser in Schuss halten und selbst reflektieren. Und in der Regel werden sie vor Ort ganzjährig besser betreut.  

Das heisst aber nicht, dass Sie ein Ferienhaus als Finanzinvestition begreifen sollten. In den vergangenen 10 Jahren war eher das Gegenteil der Fall - weder in Ligurien, noch sonst wo. Bedenken Sie aber, dass auf dem Vermietungsmarkt von Ferienhäusern ein Überangebot herrscht - nicht nur regional. Ein Ferienhaus ist also kein Renditeobjekt - wie es manche große Ferienhausagenturen suggerieren wollen - sondern ein kostspieliges Hobby. Mieter von Ferienhäusern fahren finanziell in jedem Falle besser. Und sie ersparen sich Ärger und Sorgen. 

Die Immobilienagentur Casa Riviera mit Büro in Albenga wird von Cora Genge (Concetta Russo) und Erwin Genge (Michael Erwin Genge) betrieben. Letzter wurde in Zürich wegen Betrugs zu 4 Jahren Haft verurteilt. 

Die Immobilienagentur Val Prino vor dem Rathaus von Dolcedo ist ein sehr kompetenter Partner mit großem Angebot. Barbara Meyer berät Sie gerne. Seit 2015 ist auch Engel & Völkers in der Provinz Imperia aktiv - eine Bereicherung für den Immobilienmarkt rund um Imperia. Achtung: "Casa Riviera" mit Büro in Albenga und Sitz in Zug, Schweiz könnte unseriös sein.  CEO, Geschäftsführerin: Cora Genge (Concetta Russo).  Michael Erwin Genge, Betrug

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen im Hinterland von Imperia eine Immobilie zu erwerben - oder auch zu verkaufen, dann nehmen Sie gerne mit Albrecht Obermüller, albrecht.obermueller(at)loveliguria.eu Kontakt auf. Er kennen die Verhältnisse vor Ort gut. 

Entdecke Ligurien loveliguria.eu

Kommentare und Erfahrungsberichte  zum Hauskauf in Ligurien

Kommentare: 5
  • #5

    Nelly (Samstag, 19 Oktober 2019 20:39)

    Hegner & Möllner in Berlin hatten uns den Kontakt zu CasaRiviera vermittelt. Daraufhin hatten wir den ersten telefonischen Kontakt mit Herrn EG. Vor dem Urlaub hatten wir mit Frau CG telefoniert und diese hatte uns dann einige Exposés zugeschickt. Wir haben uns mit Frau CG in Ihrem Büro in Albenga getroffen und uns dann einen Tag verschiedene Häuser angesehen. Eines dieser Häuser hat uns gut gefallen. Wir haben bei Frau CG einen Deutschen Reservierungsvertrag unterschrieben in dem es hieß, das besagtes Objekt für 30 Tage reserviert wird. Dafür müssten wir 10.000 € zahlen. Im Falle eines Rückzuges innerhalb der Frist unsererseits, sollten 90 % der Summe unverzüglich erstattet werden und der Kaufinteressent hätte damit keine weiteren Verpflichtungen. Daraufhin haben wir uns mit Hegner & Möllner in Verbindung gesetzt, da diese uns bei der Finanzierung helfen wollten. In der Zwischenzeit wurden wir regelrecht von Frau CG gedrängt einen Vorvertrag zu unterschreiben. Am Tag vor unserer Abreise nach Deutschland hatte Frau CG bereits einen Codice Fiscale machen lassen, einen Termin bei der Bank vereinbart um ein Konto zu eröffnen und uns noch nach Sanremo geschickt zu einer ominösen Dame, die angeblich für den Kredit in Italien zuständig wäre. Am Tag unserer Abreise wurden wir von Herrn EG angerufen, dass der Käufer den Vertag nicht ohne Sicherheit akzeptieren würde.
    Wir sollten eine Anzahlung an den Verkäufer leisten. Zuhause haben wir die Anzahlung sofort überwiesen, nach mehreren Nachfragen hatte uns Frau CG dann irgendwann auch den Vertrag zugeschickt, aber erst nachdem wir auch den restlichen Betrag des Reservierungssumme an Sie überwiesen hatten. Allerdings war dies der neue Vertrag, der nur vom Verkäufer unterschrieben wurde und unsere Unterschrift des ersten Vertrags, der ja vom Verkäufer nicht unterschrieben wurde, hat sie einfach angehängt. Also Schlussendlich hatte sie einen Vertrag, der von uns unterschrieben wurde und einen Vertrag der vom Verkäufer unterschrieben wurde. Es gibt kein Exemplar das von uns beiden unterschrieben wurde. Nun hatte es sich ergeben, dass sich die Kreditanfrage/vergabe in die Länge zog. Dann wurde Frau CG unhöflich, unfreundlich und regelrecht zickig. Sie machte uns telefonisch den Vorwurf, das wir Sie nie darüber informiert hätten das wir das Geld noch gar nicht haben, dass man schon vorher einen Kredit haben sollte bevor man sich nach Häusern umschaut. Nach mehreren weiteren Gesprächen hatten wir ein ungutes Gefühl und wir hatten keine Freude mehr an dem Gedanken an dieses Rustiko. Nach Gesprächen mit Freunden und Familie entschieden wir uns dann dafür aus dem Vertrag auszutreten. Zudem war es mit mir gesundheitlich nicht gut gestellt. Dies war 18 Tage nach geleisteter Unterschrift.
    Wir hatten Frau CG geschrieben das wir aus gesundheitlichen Gründen vom Vertrag zurücktreten. Dies wurde anfangs akzeptiert und uns wurde auch versprochen, dass die 90% unverzüglich überwiesen werden. 2 Wochen später hatten wir unser Geld immer noch nicht, nach mehreren Nachfragen wurde Frau CG immer unhöflicher und meinte Sie hätte jetzt Probleme mit dem Verkäufer und das Sie erst mal schauen müsste das wir glimpflich aus der Sache rauskommen würden. Darauf hin wurden wir regelrecht bedroht, das wir die nächsten 10 Jahre keine Kredit in Italien aufnehmen könnten, da wir in Italien bei dieser besagten Dame in San Remo mit unterschrift der Privacy bereits alles in die Wege geleitet hätten für den Kredit und wir Ihr gefälligst meine Krankengeschichte zuschicken sollten. Dies haben wir verneint da meine Krankengeschichte keinen außer uns etwas angeht. Nach 4 Wochen wurden wir langsam ungehalten und haben Frau CG eine Frist gesetzt, sollte Sie diese nicht einhalten würden wir weitere Schritte vornehmen. Daraufhin hat Frau CG geschrieben das wir die Kirche im Dorf lassen sollten und wir uns nicht so aufspielen sollten. Wir haben uns dann mit der Firma Hegner & Möllner in Verbindung gesetzt. Diese hat unseres Erachtens (im nachhinein war es wohl doch nicht so) versucht zu helfen und zu vermitteln. Schlussendlich wurde uns gesagt wir sollten eine Verzichtserklärung unterschreiben in der wir ausdrücklich auf das Objekt verzichten. Dies wäre vom Verkäufer gewünscht sonst würde er gegen Frau CG und auch gegen uns Klagen. Diese Verzichtserklärung wurde von uns unterschrieben und per Einschreiben mit Rückschein an die Firma CasaRiviera verschickt. Bis dato haben wir immer noch kein Geld und die Firma Hegner & Möller ist telefonisch nicht mehr erreichbar. Nun will uns CG auf 10t € täglich verklagen wegen einer schlechten Bewertung. Wir haben all dies nun an einen Anwalt weitergegeben. Uns ist dieses Geld nicht in den Schoss gefallen wir mussten dafür auch hart arbeiten. Das ist unsere Erfahrung mit CasaRiviera. Vielleicht finden sich in diesem Blog weitere Geschädigte und wir könnten uns zusammenschließen. Oder vielleicht hat irgendjemand eine Idee wie wir an unser Geld kommen?

  • #4

    Albrecht Obermüller (Montag, 14 Oktober 2019 11:24)

    Ich kenne das Haus, äußere mich dazu aber nicht. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  • #3

    Martina Huber (Sonntag, 06 Oktober 2019 22:29)

    Hallo,
    ist Ihnen ein Haus in Dolcedo-Ripalta mit großer Terrasse bekannt, das aktuell bei Engel & Völkers für 360000 € angeboten wird. Auf idealista.it ist es nun auch für 290000 € im Angebot - ebenfalls von E&V. Dabei wird ein Ausgangspreis von 380000 € angegeben. Auf einer dritten Seite werden gar nur für 230000 € verlangt. Was hat es mit dem Haus auf sich? Auf Google earth habe ich es wohl an der Westseite Ripaltas ganz unten entdeckt. Das Gelände müsst dort steil sein. Vielleicht weiß ja jemand mehr über das Objekt. Bei E&V klangen sie nicht so ganz überzeugt....

    Reizvoll ist ja das zweite Haus bei e & V in Ripalta. Leider ist es etwas klein.

  • #2

    Albrecht Obermüller (Freitag, 21 Juni 2019 12:08)

    Guten Tag Frau Mayer,
    in der Tat habe ich die Kommentarfunktion beim Blogeintag "Eigentümerwechsel in vollem Gange" gelöscht - einschließlich dem Hinweis auf das angesprochene Haus.
    Generell freue ich mich auf neue Eigentümer, die in ihre neuen Häuser in Ripalta investieren. Daher auch der neutrale Hinweis auf die zum Verkauf stehenden Häuser.
    Ich möchte aber nicht, dass eines der Angebote in Kommentaren dann besonders kritisiert wird. Alle ligurischen Häuser sind Unikate. Jeder Hausinteressent sollte für sich Wertungen machen und zusammen mit dem Verkäufer einen angemessenen Preis ermitteln.

  • #1

    Brigitte Mayer (Dienstag, 18 Juni 2019 19:09)

    Soweit ich mich erinnere, gab es zum blog-beitrag Eigentümerwechsel in vollem Gange kritische Kommentare zu einem Haus in Ripalta, das bei E&V angeboten wird. Bei Häusern, die bei diesem Makler angeboten werden sollte man auf deren Expertise vertrauen können. Deshalb fand ich die kritischen Hinweise zu dem Haus für Kaufinteressierte durchaus sinnvoll.
    Albrecht Obermüller scheint negatives aber lieber von seiner Seite zu tilgen. Schade. Das wirft ein geschmäckle auf die sonst gute Seite.

casariviera.ch casa-riviera.net - Bei CasaRiviera die von Cora Genge und Erwin Genge (Michael Erwin Genge) handelt es sich möglicherweise um eine betrügerische Immobilienagentur mit Sitz in Zug, Schweiz, deren Geschäftszweck es ist Interessenten von Immobilien an der italienischen Riviera di Ponente, westliches Ligurien finanziell zu schädigen. Möglicherweise arbeiten sie dazu bewusst mit der Berliner Finanzagentur Hegner & Möller zusammen. 

Dolcedo-Ripalta: Eigentümerwechsel in vollem Gange

Im bekannten und beliebten ligurischen Borgo Dolcedo-Ripalta ist der Eigentümerwechsel seit 2015 in vollem Gange. Seither haben etwa 11 Häuser neue Eigentümer bekommen. In der Regel ziehen sich die Deutschen eher zurück. Ripalta war in den frühen 1970er Jahren einer der ersten fast verlassenden Orte, die von Deutschen neu entdeckt wurden. Heute greifen eher Skandinavier, Schweizer oder Italiener aus Mailand oder Turin zu. Aktuell stehen in Dolcedo-Ripalta fünf Häuser zum Verkauf an. Auf vier Verkaufsobjekte weise ich hier ausdrücklich hin. 

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